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Däne­mark fiel in den ver­gan­ge­nen Mona­ten wie­der­holt durch zuneh­mend ratio­na­le Ein­schät­zun­gen der Covid-Situa­ti­on auf: Nicht nur, dass eine däni­sche Zei­tung öffent­lich­keits­wirk­sam zugab, bei der Coro­na-Bericht­erstat­tung ver­sagt zu haben, auch die Regie­rung und die Behör­den ver­tra­ten mehr und mehr eine kla­re Linie, die sich gegen Mas­sen­pa­nik und über­schie­ßen­de Maß­nah­men posi­tio­nier­te. So sah selbst die däni­sche Gesund­heits­be­hör­de sich zu einem Fak­ten­check zur chro­nisch über­trie­be­nen Gefähr­lich­keit von Covid-19 genö­tigt. Nach­dem im Febru­ar bereits alle Coro­na-Maß­nah­men im Land gefal­len waren, wird nun – wie zuvor ange­kün­digt – auch das Impf­pro­gramm been­det. (Wei­ter­le­sen)

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