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End­lich spricht auch Lau­ter­bach vom Ende der Pan­de­mie – in 30 oder 40 Jah­ren — Bizar­re Panik­ma­che des Gesundheitsministers

Mi 16. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — Es ist ein trau­ri­ges Zei­chen unse­rer Zeit, dass das durch Zwangs­ge­büh­ren finan­zier­te, öffent­lich-recht­li­che Fern­se­hen Dau­er-Tal­kern wie Karl Lau­ter­bach noch immer eine Platt­form dafür bie­tet, wis­sen­schafts­fer­ne Behaup­tun­gen zum Schü­ren von Panik zu nut­zen. Die Welt ist durch das Coro­na­vi­rus etwas schlech­ter gewor­den, sag­te der noto­ri­sche Schwarz­ma­ler an die­sem Sonn­tag in der ARD-Talk­show „Anne Will“. Die­ses zusätz­li­che Virus wer­de nicht mehr weg­ge­hen und es sei anste­cken­der und gefähr­li­cher als die Grip­pe. Dar­um müss­ten vor allem die ver­letz­lichs­ten Men­schen, also Vor­er­krank­te und Älte­re, geschützt wer­den. Im wei­te­ren Ver­lauf der Sen­dung kommt es zu einem Moment, in dem sich der Apo­ka­lyp­ti­ker selbst über­trifft: „Es wird ein­fach nicht mehr so sein wie vor Coro­na. Es wird nicht so sein, dass es jetzt noch­mal durch­läuft und dann sind wir wie­der, wo wir waren“, pro­gnos­ti­ziert Lau­ter­bach in gewohn­ter Selbst­über­zeugt­heit. „Die Idee, dass das jetzt immer harm­lo­ser wird, dem­nächst eine Erkäl­tungs­krank­heit, das ist eine ganz gefähr­li­che Legen­de. Das mag in 30, 40 Jah­ren so sein, aber nicht für die nächs­ten zehn Jah­re.“ (Wei­ter­le­sen)

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