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Emp­feh­lun­gen der Behör­den zur Imp­fung mit vier­ter Dosis – Wunsch und Wirklichkeit

Do 14. Jul. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: tkp​.at

Mit zwei Dosen des gen­tech­ni­schen, expe­ri­men­tel­len Impf­stoffs von Astra­Ze­ne­ca, Moder­na oder Pfi­zer war man noch bis vor einem Jahr „voll­im­mu­nisiert“ – weil es schütz­te gegen Infek­ti­on, Über­tra­gung, Erkran­kung und Tod. Seit­her gab es radi­ka­le Ände­run­gen, denn jetzt ist man mit 3 Dosen gera­de ein­mal „grund­im­mu­nisiert“. Immu­ni­tät durch natür­li­che Infek­ti­on wirkt laut der gro­ßen israe­li­schen Stu­die 13,06 mal so gut wie die Voll- oder Grund­im­mu­ni­sie­rung, das wird jedoch igno­riert, man muss sich trotz­dem 3 Dosen sprit­zen las­sen um als „grund­im­mu­nisiert“ zu gel­ten. Das wider­spricht zwar frü­he­rer und aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nis, aber wenn man Impf­stof­fe ver­kau­fen will, muss man das eben igno­rie­ren. (Wei­ter­le­sen)

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