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Seit dem 15. März gilt in Deutsch­land die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht im Gesund­heits­we­sen. Eigent­lich gehört die­se sofort auf­ge­ho­ben – erst recht nach dem kla­ren par­la­men­ta­ri­schen Votum gegen die Impf­pflicht von ver­gan­ge­nem Don­ners­tag. Doch dazu wird es nicht kom­men – stellt sie für den Coro­na-Staat doch eine ech­te ein­sei­ti­ge „Win-Win”-Situation dar: Ent­we­der führt sie zum Erfolg und das ihr inne­woh­nen­de Erpres­sungs­mo­dell „Imp­fung oder Job­ver­lust” funk­tio­niert – dann steigt die Impf­quo­te. Oder die Mit­ar­bei­ter im Pfle­ge­we­sen blei­ben stand­haft – dann kön­nen die Pfle­ge­un­ter­gren­zen und Pfle­ge­schlüs­sel nicht ein­ge­hal­ten wer­den, und die dadurch künst­lich erzeug­te Kri­se kann wunsch­ge­mäß instru­men­ta­li­siert wer­den zur Begrün­dung neu­er Lock­downs und Zwangs­maß­nah­men, indem die gefähr­de­te medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der „Gefähr­lich­keit des Virus” und natür­lich den Unge­impf­ten in die Schu­he gescho­ben wird. Bei einem ver­trot­tel­ten Angst­volk, das noch immer die poli­tisch gesä­ten Mythen von der Kli­nik­über­las­tung und von der „Impflü­cke“ als Ursa­che des Infek­ti­ons­ge­sche­hens glaubt, fällt die­ses pro­pa­gan­dis­ti­sche Mind­set auf den denk­bar frucht­bars­ten Boden. (Wei­ter­le­sen)

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