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Eine Mas­ke, sie alle zu bin­den: Dros­ten kämpft um sein „Lebens­werk”

Mi 2. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Zu den poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und auf­merk­sam­keits­öko­no­mi­schen Kol­la­te­ral­schä­den des Ukrai­ne-Krie­ges zäh­len neben Sars-CoV2 und den dank ihm fett­ge­fres­se­nen Pan­de­mie-Pro­fi­teu­ren auch all die Wich­tig­tu­er und fal­schen Pro­phe­ten, die sich und ihre Panik­ma­che der­zeit jäh im Abtritt der Geschich­te wie­der­fin­den und vorm Absturz in die Bedeu­tungs­lo­sig­keit ste­hen. Mit Zäh­nen und Klau­en und dem Rest ver­blie­be­ner Medi­en­prä­senz ver­su­chen sie, das von ihnen geschaf­fe­ne Mons­trum irgend­wie am Lau­fen zu hal­ten oder wenigs­tens über den Som­mer zu ret­ten, so wie auch die Poli­tik mit ihrem Fest­hal­ten an der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impf­pflicht ihre Spie­gel­fech­te­rei­en unbe­irrt von der Wirk­lich­keit, unge­ach­tet immer kata­stro­pha­ler Ent­hül­lun­gen über die Impf­ne­ben­wir­kun­gen wei­ter­hin voll­führt. Zu denen, die die lebens­er­hal­ten­den Maß­nah­men zur Auf­recht­erhal­tung der Coro­na-Psy­cho­se eben­falls unter kei­nen Umstän­den been­det sehen wol­len, gehört auch Staats­vi­ro­lo­ge Chris­ti­an Dros­ten. Ges­tern for­der­te er, die Mas­ken­pflicht müs­se unbe­dingt auch den Som­mer über erhal­ten blei­ben (für Herbst und Win­ter scheint die­se für ihn wohl bereits aus­ge­mach­te Sache zu sein) – gera­de … (Wei­ter­le­sen)

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