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Am 23. Mai wur­de der Ber­li­ner Medi­zi­ner und Publi­zist von der Poli­zei fest­ge­nom­men. Ein Spe­zi­al­kom­man­do durch­such­te sei­ne Woh­nung und beschlag­nahm­te sei­ne Mobil­ge­rä­te. Es ist sechs Uhr am Mor­gen, das Ber­li­ner Ein­satz­kom­man­do des Staats­schut­zes bricht die Tür auf und reißt Paul Bran­den­burg und sei­ne Fami­lie aus dem Schlaf. Die Vor­wür­fe lau­ten, er habe in unbe­stimm­ter Art und Wei­se zur Gewalt auf­ge­ru­fen und den Staat dele­gi­ti­miert. Wie Bran­den­burg im Inter­view mit Epoch Times erklärt, habe man ihm wei­ter­hin vor­ge­wor­fen, „immer wie­der nega­ti­ve Bil­der von der Zukunft zu zeich­nen und die gewähl­ten Ver­tre­ter des Staa­tes ver­ächt­lich zu machen“. Zu sei­ner Ver­tei­di­gung erklärt er im Inter­view, dass sie sich selbst ver­ächt­lich mach­ten und er ledig­lich die Fak­ten erwäh­ne und publi­zie­re. (Wei­ter­le­sen)

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