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Ehe­ma­li­gen Pfi­zer-Chef Mike Yea­don hat Recht behal­ten – wir wur­den belogen

Fr 20. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Es gab eine Zeit, in der der Name des ehe­ma­li­gen Pfi­zer-Chefs aus den Schlag­zei­len der sozia­len Medi­en Groß­bri­tan­ni­ens nicht weg­zu­den­ken war. Mike Yea­don ist, wie Sie wis­sen, der ers­te hoch­ran­gi­ge bri­ti­sche For­scher und Spe­zia­list für Bio­che­mie und Immu­no­lo­gie, der sei­nen Kopf über die Brüs­tung streck­te und sei­ne tie­fen Beden­ken über die Lock­down- und PCR-Tests und dann die Covid-„Impfstoffe“ äußer­te. Sei­ne Ansich­ten waren im wis­sen­schaft­li­chen Estab­lish­ment der Regie­rung nicht nur uner­wünscht: Sie wur­den igno­riert, ver­spot­tet und zum Schwei­gen gebracht. Doch in die­ser Welt, in der man sich auf wis­sen­schaft­li­chen Sach­ver­stand ver­lässt, wur­de sei­ne Mei­nung nie in Fra­ge gestellt. Seit dem Herbst 2020, als er über die Pseu­do­epi­de­mie der PCR-Falsch­po­si­ti­ve schrieb und zusam­men mit ande­ren euro­päi­schen Chef­ärz­ten und Par­fü­meu­ren an die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur schrieb, um vor den kaum getes­te­ten mRNA-Impf­stof­fen zu war­nen, muss er das Gefühl gehabt haben, mit dem Kopf gegen eine Mau­er zu sto­ßen. Im Dezem­ber letz­ten Jah­res hat­te er genug und ver­ließ die­ses Land, um mit sei­ner erstaun­li­chen, hilfs­be­rei­ten und lie­bens­wer­ten Frau Joan­na nach Flo­ri­da zu zie­hen. (Wei­ter­le­sen)

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