Quel­le: ach​gut​.com

Aktu­ell ist ein Streit zwi­schen BILD-Autor Juli­an Röp­cke und Chris­ti­an Dros­ten ent­brannt. Aus­lö­ser war ein Arti­kel Röp­ckes, in dem er Dros­ten vor­wirft, in Bezug auf den mut­maß­li­chen Labo­r­ur­sprung des Coro­na-Virus sich immer mehr in Lügen zu ver­stri­cken. Der Phy­si­ker Roland Wie­send­an­ger hat­te kürz­lich in meh­re­ren Inter­views, unter ande­rem für Ach­gut, nahe­ge­legt, dass Dros­ten in eine gehei­me Abspra­che zur Ver­tu­schung des Labo­r­ur­sprungs des Coro­na­vi­rus ver­wi­ckelt sei. Dies gehe aus der Mail-Kor­re­spon­denz des US-Viro­lo­gen Antho­ni Fau­ci mit füh­ren­den Viro­lo­gen, dar­un­ter Chris­ti­an Dros­ten, zu Beginn des Jah­res 2020 her­vor. Besag­te E‑Mails sind im Janu­ar die­ses Jah­res durch repu­bli­ka­ni­sche Abge­ord­ne­te ver­öf­fent­licht wor­den. In die­sen E‑Mails hat­ten nam­haf­te Viro­lo­gen schon im Janu­ar 2020 dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das neue Virus eine für Coro­na­vi­ren unty­pi­sche soge­nann­te Furin-Spalt­stel­le auf­wei­se – und die­se mut­maß­lich künst­lich im Wuhan-Labor hin­zu­ge­fügt wor­den sei, um beson­ders leicht in mensch­li­che Zel­len ein­drin­gen und somit die Mensch-zu-Mensch-Über­tra­gung des Virus erhö­hen zu kön­nen. (Wei­ter­le­sen)

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