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(David Ber­ger) Ursu­la von der Ley­en lässt heu­te dem EU-Par­la­ment einen Geset­zes­ent­wurf vor­le­gen, wonach fast die gesam­te elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on in der EU sys­te­ma­tisch über­wacht wer­den soll. Mit dem schein­hei­li­gen Vor­wand gegen Kin­der­por­no­gra­phie im Inter­net vor­ge­hen zu wol­len, nah­men die Anfän­ge der tota­len Über­wa­chung des Inter­nets ihren Lauf. Eine Schlüs­sel­rol­le spiel­te dabei Ursu­la von der Ley­en, die von da an den Namen Zen­sur­su­la bekam. Bereits damals spra­chen Fach­leu­te von einem Schau­ge­fecht. Und behiel­ten Recht: Das Inter­es­se der Zen­sur­su­la und der Ihren an Kin­der­por­no­gra­phie und dem Leid der Opfer erlosch sehr schnell, der Tabu­bruch war frei­lich nütz­lich, um die Über­wa­chung des Bür­gers in fast allen Berei­chen der vir­tu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on bis in den letz­ten Win­kel hin aus­zu­wei­ten. Das NetzDG von Hei­ko Maas zeigt sehr deut­lich, dass man ganz ande­ren Din­gen inter­es­siert war als an dem Leid der Kin­der. (Wei­ter­le­sen)

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