Quel­le: uncut​news​.ch

Die Kran­ken­schwes­ter Erin Marie Olszew­ski arbei­te­te auf dem Höhe­punkt der „Coro­na-Kri­se“ im Elm­hurst Hos­pi­tal in New York, dem „Epi­zen­trum des Epi­zen­trums“ des Coro­na-Aus­bruchs in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Erin ver­dien­te 10.000 Dol­lar pro Woche, was sie sehr selt­sam fand. Es stell­te sich her­aus, dass es sich um Schwei­ge­geld han­del­te. Hydro­xychlo­ro­quin wur­de ver­bo­ten. Sie wur­de mit Rede­ver­bot belegt und muss­te den Mund hal­ten. Men­schen mit Coro­na wur­den im Kran­ken­haus getö­tet. Sie star­ben nicht an Coro­na, sie wur­den ermor­det. Die Kran­ken­schwes­ter beschloss … (Wei­ter­le­sen)

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