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Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on setzt eine wei­te­re Seu­chen­be­dro­hung ein, um die glo­ba­le Über­le­bens­fä­hig­keit zu fördern

Do 26. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Die Gefahr, die von den Affen­po­cken aus­geht, ist real, sehr real. Oder doch nicht? Nach Ansicht von Dr. Robert Malo­ne nicht wirk­lich. Aber es wäre ver­zeih­lich, etwas ande­res zu den­ken. Die Art und Wei­se, wie über das Virus berich­tet wird, so stell­te Malo­ne kürz­lich fest, ist ein klas­si­sches Bei­spiel für Angst­ma­che­rei im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit“. CNN, einer der vie­len Sen­der, die atem­los über das Virus berich­ten, „soll­te dafür gerügt wer­den, dass er unter dem Deck­man­tel des Jour­na­lis­mus unver­ant­wort­li­che Pro­pa­gan­da – Des­in­for­ma­ti­on und Fehl­in­for­ma­ti­on – ver­brei­tet“, schrieb Malo­ne. Sei­ner Mei­nung nach ist die­ses Virus und die­se Krank­heit, die in Afri­ka ende­misch ist, durch klas­si­sche Maß­nah­men des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens leicht zu kon­trol­lie­ren“. (Wei­ter­le­sen)

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