Quel­le: vera​-lengs​feld​.de

Recht­zei­tig vor Beginn der neu­en Can­dy-Crash-Run­de, genannt Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz mit der Kanz­le­rin, wur­de lan­ciert, dass Mer­kel eine Lock­down-Ver­län­ge­rung bis min­des­tens den 14. März plant. Trotz der sich abzeich­nen­den gra­vie­ren­den volks­wirt­schaft­li­chen Fol­gen, der dro­hen­den Plei­te­wel­le von Fri­seur- und Kos­me­tik­sa­lons, von Fit­ness­cen­tern, Sau­nen, Restau­rants und Hotels, trotz deut­lich sin­ken­der „Neu­in­fek­tio­nen“ obwohl immer mehr getes­tet wird, trotz des nun amt­lich vor­lie­gen­den Bewei­ses, dass es 2020, alle Fak­to­ren ein­be­zo­gen, kei­ne Übersterb­lich­keit gege­ben hat, trotz man­geln­den Bewei­ses. dass Lock­downs über­haupt eine Wir­kung haben, die ihre Ver­hän­gung recht­fer­tigt, macht die Kanz­le­rin stur wei­ter, wie bis­her. (Wei­ter­le­sen)

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