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(Die Schweiz: kein Vor­bild mehr?) Der Bun­des­rat hat wegen des Coro­na­vi­rus öffent­li­che Ver­samm­lun­gen und Demos ver­bo­ten – zu Unrecht. Jetzt rügt der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te die Schwei­zer Regierung

Di 22. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: welt​wo​che​.ch

Im Früh­jahr des ers­ten Pan­de­mie­jah­res 2020 hat der Bun­des­rat öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen und Demons­tra­tio­nen ver­bo­ten. Damit hat er Arti­kel 11 der Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on ver­letzt, wie das euro­päi­sche Gericht für Men­schen­rech­te jetzt urteil­te. Dies berich­tet das deut­sche Nach­rich­ten­por­tal Reit​schus​ter​.de. Kon­kret heisst es in dem Urteil, der Bun­des­rat habe mit die­sem Ver­bot sei­ne Kom­pe­ten­zen über­schrit­ten. Der Ent­scheid sei von kei­nem Gericht auf sei­ne Ver­hält­nis­mäs­sig­keit über­prüft wor­den. Die Regie­rung kön­ne die Ver­samm­lungs­frei­heit nicht belie­big ein­schrän­ken. (Wei­ter­le­sen)

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