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Nie­mand hat­te die Absicht, eine Mau­er zu errich­ten. Und nie­mand woll­te eine Impf­pflicht gegen das Coro­na-Virus ein­füh­ren. Jetzt schon. Ein Blick in die jüngs­te Ver­gan­gen­heit. Am 17. März hat der Bun­des­tag erst­mals über kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Ein­füh­rung einer all­ge­mei­nen Impf­pflicht gegen das Coro­na­vi­rus bera­ten. Erneut wur­de die­se von etli­chen Red­nern als „Aus­weg aus der Pan­de­mie“ geprie­sen, obwohl längst bekannt ist, dass die Imp­fung weder vor Anste­ckung noch vor Wei­ter­ga­be schützt, auch und vor allem Geimpf­te und Geboos­ter­te auf Inten­siv­sta­tio­nen lie­gen, die aktu­el­len Impf­stof­fe logi­scher­wei­se erst recht nicht gegen mög­li­cher­wei­se noch auf­tau­chen­de, neue Vari­an­ten wirk­sam und die Impf­schä­den nicht mehr zu zäh­len sind, dar­über hin­aus das grund­ge­setz­lich ver­brief­te Recht auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit ver­letzt wür­de. Zuletzt: gegen eine Krank­heit, die sich aktu­ell bes­ten­falls im Gefähr­lich­keits­be­reich einer mil­den Grip­pe ver­or­ten lässt. (Wei­ter­le­sen)

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