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Über­all dort, wo hier­zu­lan­de Coro­na-Psy­cho­pa­then den ver­gleichs­wei­se locke­ren Som­mer als gro­ßes Unglück, als Durst­stre­cke betrach­ten, die im Herbst end­lich wie­der endet und von dann hof­fent­lich umso här­te­ren Schi­ka­nen abge­löst wird, rich­ten sich der­zeit die Bli­cke hoff­nungs­voll nach Por­tu­gal, wo die „gras­sie­ren­de” – tat­säch­lich schon wie­der rück­läu­fi­ge – Omi­kron-Sub­va­ri­an­te BA.5 als der lan­ge ersehn­te Stroh­halm gese­hen wird, um in das wäh­rend der letz­ten zwei Jah­re müh­sam auf­ge­bau­te „Pandemie”-Régime zurück­keh­ren (und aber­mals die Coro­na-Hys­te­rie schü­ren) zu kön­nen. Der spi­ri­tus rec­tor die­ser durch und durch ver­ach­tens­wer­ten Gemein­de, der im Amt des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums zum Gärt­ner gemach­te Ober-Bock Karl Lau­ter­bach (SPD), macht sich nicht ein­mal mehr die Mühe, ent­spre­chen­de Absich­ten zu ver­schlei­ern. Öffent­lich erklär­te er nun, BA.5 kön­ne „im Herbst die Vari­an­te sein, mit der wir kämp­fen müs­sen”. Und natür­lich hält er die Vari­an­te … (Wei­ter­le­sen)

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