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Die „Pan­de­mie“, die selbst für die Kleins­ten nie enden darf

Sa 26. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Obwohl es sich bei Coro­na seit Omi­kron nicht mehr als um einen harm­lo­sen Schnup­fen bzw. eine soge­nann­te sym­ptom­lo­se Infek­ti­on han­delt, die für Kin­der erst recht nicht gefähr­lich ist, rüh­ren die Medi­en und Poli­ti­ker immer noch ohne Unter­lass die Panik­trom­mel. Nach zwei Jah­ren Dau­er­pa­nik sind vie­le Men­schen aller­dings auch so der­art hyp­no­ti­siert und hirn­ge­wa­schen, dass sie die Pan­de­mie sowie die damit ver­bun­de­nen Maß­nah­men ganz von allei­ne wie die Luft zum Atmen brau­chen. So kommt es, dass auch immer mehr Kin­der stän­di­ges Tes­ten, Mas­ken tra­gen oder Hän­de des­in­fi­zie­ren mit der Mut­ter­milch auf­ge­so­gen haben und über­haupt kein Leben ohne die­se sinn­be­frei­ten Ritua­le ken­nen und mög­li­cher­wei­se auch nie ken­nen­ler­nen wer­den. Beson­ders pro­ble­ma­tisch ist dabei fer­ner, dass die­se durch­ge­knall­ten, vom Wahn befal­le­nen Eltern ande­re, noch klar den­ken­de Eltern in Mit­lei­den­schaft zie­hen. Zwar gibt es in eini­gen Bun­des­län­dern Kin­der­gär­ten, wo die Erzie­hungs­be­rech­tig­ten zum mehr­fach wöchent­li­chen tes­ten ihres Klein­kin­des gezwun­gen sind, wenn es eine Ein­rich­tung besu­chen möch­te, doch in den meis­ten Bun­des­län­dern exis­tiert die­se per­ver­se Regel zum Glück nicht. Oft ist die­ser Zwang aber auch … (Wei­ter­le­sen)

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