Vor weni­gen Wochen fan­den in Ber­lin rie­si­ge Black-lives-mat­ter – Demons­tra­tio­enn statt, bei denen zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer mas­ken­los und dicht gedrängt stun­den­lang bei­ein­an­der stan­den. Die Poli­zei schau­te macht­los zu. Wenn es tat­säch­lich eine Pan­de­mie gege­ben hät­te, müss­ten jetzt die Ber­li­ner Kran­ken­häu­ser über­füllt sein mit Covid 19-Pati­en­ten, die Bestat­tungs­in­sti­tu­te über­las­tet. Wie in Ita­li­en hät­te die Armee mobi­li­siert wer­den müs­sen, um die vie­len Toten weg­zu­schaf­fen. Statt des­sen waren die Demos der unbe­ab­sich­tig­te Beweis dafür, dass die staat­li­chen Zwangs­maß­nah­men, die in der so genann­ten Coro­na-Kri­se ver­hängt wur­den, sinn­los waren. Denn wenn es das Ergeb­nis der Zwangs­maß­nah­men gewe­sen wäre, dass die angeb­lich töd­lich gefähr­li­che Pan­de­mie in Deutsch­land eher wie eine durch­schnitt­li­che Grip­pe­wel­le ver­lief, hät­te ihre Miss­ach­tung durch die Demons­tran­ten zahl­rei­che Neu­in­fek­tio­nen nach sich zie­hen müs­sen. Nichts von alle­dem ist pas­siert. (Wei­ter­le­sen)

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