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Die kru­den Welt­ret­tungs­phan­ta­sien des Bill Gates Mas­ter­plan zur Pandemiebekämpfung

Sa 7. Mai. 2022 | Politik und Medien

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Von Dani­el Wein­mann — Wil­liam „Bill“ Hen­ry Gates III woll­te schon immer ganz hoch hin­aus: ob als Her­stel­ler des in min­des­tens jedem zwei­ten Com­pu­ter auf die­sem Pla­ne­ten ver­bau­ten Betriebs­sys­tems Win­dows, ob mit 100.000 Hekt­ar größ­ter pri­va­ter Acker­land­be­sit­zer in den USA, als Prot­ago­nist einer der teu­ers­ten Schei­dun­gen der Welt – oder als Heils­brin­ger in Zei­ten der Pan­de­mie. Anste­cken­de Krank­hei­ten sind für den selbst­er­nann­ten Phil­an­thro­pen „eine Art Obses­si­on“. Stun­den­lang kön­ne er Bücher und wis­sen­schaft­li­che Fach­ar­ti­kel dazu lesen oder sich auf Web­sei­ten mit Daten­samm­lun­gen dazu her­um­trei­ben. Dies erfah­ren die Leser sei­nes Buches „Wie wir die nächs­te Pan­de­mie ver­hin­dern kön­nen“, das vor weni­gen Tagen zeit­gleich zum eng­li­schen Ori­gi­nal im Piper-Ver­lag auf Deutsch erschie­nen ist. Dar­in hat der gern sehr gütig drein­schau­en­de Mul­ti­mil­li­ar­där zu Papier gebracht, was er in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren der Coro­na­kri­se gelernt hat. (Wei­ter­le­sen)

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