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Die „kri­mi­nel­le“ Ener­gie der Kanz­le­rin: Frei­heits­be­rau­bung heu­te – Nie­der­la­ge vorm Ver­fas­sungs­ge­richt später

Fr 23. Apr. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Hat Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel das auf ihre Bedürf­nis­se zuge­schnit­te­ne neue Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, das ihr fort­an nach Lust und Lau­ne dik­ta­to­ri­sche Frei­heits­ein­schrän­kun­gen „bun­des­ein­heit­lich“ ermög­licht, etwa in dem vol­lem Bewusst­sein durch­peit­schen las­sen, dass die­ses vor dem Ver­fas­sungs­ge­richt unmög­lich Bestand haben kann? Immer mehr deu­tet dar­auf hin. Nach dem Mot­to: Was heu­te gilt, kann ruhig über­mor­gen für ille­gal erklärt wer­den – denn bis dahin ist sie ohne­hin kei­ne Kanz­le­rin mehr, und dann ist sowie­so alles zu spät. Im Ergeb­nis müs­sen nun 83 Mil­lio­nen Men­schen, womög­lich ohne jede Rechts­grund­la­ge, in den all­abend­li­chen Stu­ben­ar­rest. (Wei­ter­le­sen)

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