Die kommende Lebensmittelkrise in Europa ab 2021

Sa 3. Apr. 2021 | Politik und Medien, Angepinnt

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Quelle: uncutnews.ch

armstrongeconomics.com: Wir ste­hen vor ein­er ern­sten Lebens­mit­telkrise in Europa, da die Lebens­mit­tel­preise kon­tinuier­lich steigen und mit weit­eren drakonis­chen COVID-Maß­nah­men inner­halb der EU die Lebens­mit­telver­sorgungs­ket­ten zum Erliegen brin­gen. Unsere Mod­elle haben uns gewarnt, dass diese 8,6 Jahre dauernde zyk­lis­che Welle bis 2024 eine Rohstoffin­fla­tion sein wird, die eher auf einen Man­gel als auf eine speku­la­tive Nach­frage zurück­zuführen ist. Es gibt alle Anze­ichen dafür, dass die Welt auf eine ern­ste Lebens­mit­tel­preiskrise zus­teuert. Der Nahrungsmit­tel­preisin­dex (FFPI) der Ernährungs- und Land­wirtschaft­sor­gan­i­sa­tion der Vere­in­ten Natio­nen (FAO) lag im Dezem­ber 2020 bei durch­schnit­tlich 107,5 Punk­ten, ein Anstieg um 2,3 Punk­te (2,2 %) im Ver­gle­ich zum Novem­ber 2020, was einen Anstieg im siebten Monat in Folge bedeutet.

Mit Aus­nahme von Zuck­er verze­ich­neten alle Teilin­dizes des FFPI im Dezem­ber leichte Zuwächse, wobei der Teilin­dex für Pflanzenöl erneut am stärk­sten anstieg, gefol­gt von dem für Milch­pro­duk­te, Fleisch und Getrei­de. Für das Gesamt­jahr 2020 erre­ichte der FFPI mit durch­schnit­tlich 97,9 Punk­ten ein Drei­jahreshoch und lag damit um 2,9 Punk­te (3,1 %) höher als 2019, aber immer noch deut­lich unter seinem Höch­st­stand von 2011 mit 131,9 Punk­ten. Inter­es­sant ist auch, dass der FFPI im Jahr 2002 noch bei 53,1 Punk­ten lag. Erst ab der Finanzkrise 2007/08 stieg er deut­lich an, um sich dann im 90-Punk­te-Bere­ich einzu­pen­deln. Seit Mai 2020 ist er um 18 % gestiegen.

Unsere Mod­elle prog­nos­tizieren, dass sich der Aufwärt­strend des FFPI bis ins Jahr 2024 ver­stärken wird. Da das Coro­n­avirus mutiert, wie wir davor gewarnt haben, dass das ALLE Viren tun, haben wir diese ver­schiede­nen Stämme aus Afri­ka, Brasilien, Großbri­tan­nien und sog­ar Kali­fornien, die die Poli­tik­er dazu inspiri­eren, dies als Gele­gen­heit zu nutzen, die Bevölkerung noch weit­er einzuschränken. Diese Coro­na-Maß­nah­men haben sich auf die Lebens­mit­telver­sorgungs­ket­ten aus­geweit­et und stören diese genau­so wie wir es in der Elek­tron­ik sehen.

So sieht der Deutsche Fruchthandelsver­band die Ver­sorgung mit Obst und Gemüse aus dem Aus­land erhe­blich gefährdet, indem die Importe aus­ge­set­zt wer­den. Grund ist die Ver­schär­fung der Coro­na-Ein­fuhrregelung durch die Bun­desregierung. Die Ver­schär­fung der Ein­reis­es­perre in Europa begin­nt die Liefer­ket­ten einzuschränken, was die Ver­sorgung mit Lebens­mit­teln reduziert.

Des weit­eren ist unter anderem die Rede davon, dass ein Cyberan­griff beson­ders zer­störerische und gefährliche Auswirkun­gen auf die Lebens­mit­tel­sicher­heit haben kön­nte. Das Weltwirtschafts­fo­rum malt bere­its die Gefahr eines Cyberan­griffs auf das deutsche Strom­netz an die Wand, was neben der Lebens­mit­telver­sorgung auch den Bankensek­tor lahm leg­en würde. Hinzu kom­men weit­ere Aktio­nen des WEF, wie etwa, als man sich im Okto­ber 2019 darüber abges­timmt hat, wie auf eine Virus­ge­fahr reagiert wer­den soll.

Haben sie Vorah­nun­gen von der Zukun­ft, oder gibt es einen hin­ter­hälti­gen Plan, um die Bevölkerung und das CO2 zu reduzieren, indem man geschickt einen Mas­sen­genozid durch­führt, wie einige jet­zt glauben? Der­ar­tige Ver­schwörungs­the­o­rien sprießen immer dann aus dem Boden, wenn sich die Elite in Net­zw­erken organ­isiert und dann von oben herab gegenüber all jenen Wass­er zu predi­gen, die sie für den Pöbel halten.

Klar ist: Wenn es zu ein­er erhe­blichen Nahrungsmit­telk­nap­pheit kommt, wird das auch zu großen sozialen Unruhen führen und poli­tis­che Umwälzun­gen wären die Folge. Das Miss­man­age­ment der EU-Regierung kön­nte in der Tat ihr Verder­ben sein. Schließlich hat das Miss­man­age­ment im Zuge der aktuellen Krise, als die Men­schen ihre Arbeit­splätze ver­loren haben und ihnen gesagt wurde, sie sollen zu Hause bleiben oder son­st, auch gle­ichzeit­ig ihre Kaufkraft ver­ringert. Das ist das Schlimm­ste von allen möglichen Ergeb­nis­sen, und deshalb frage ich mich, ob die Führer wirk­lich so dumm sind, oder ob sie hin­ter­hältig sind?

Natür­lich wird die Regierung die Speku­lanten für den Anstieg der Lebens­mit­tel­preise ver­ant­wortlich machen und nicht ihre eigene Poli­tik. Speku­lanten fol­gen nur dem Trend – sie machen nie einen Trend. Es gibt nicht genug Speku­la­tion­skap­i­tal, um jeden Markt von einem Abwärt­strend in einen Bul­len­markt zu ver­wan­deln. Was die Ver­schwörungs­the­o­rien zusät­zlich unter­stützt, ist die Tat­sache, dass Bill Gates heute der größte Besitzer von Farm­land in den Vere­inigten Staat­en ist. Er hat auch alle Gesund­heit­sor­gan­i­sa­tio­nen in der Tasche, von der WHO bis zur CDC der Vere­inigten Staat­en, und ist darüber hin­aus an jedem Phar­maun­ternehmen beteiligt, das $12 pro Dosis erhält, zusät­zlich zur Forcierung von Alter­na­tiv­en zum Fleisch und der Forcierung des Kli­mawan­dels mit dem Ziel von Null CO2.

Es ste­ht außer Frage, dass der Aufwärt­strend der Preise durch die Beschränkun­gen des Coro­n­avirus in Gang geset­zt wurde. Es gibt genü­gend Videos von Bauern, die ihre Ernte unterpflü­gen oder ihr Vieh töten müssen, weil sie ihr Pro­dukt nicht auf den Markt brin­gen kon­nten. Den­noch wer­den die Regierun­gen den Speku­lanten die Schuld geben und auf die Lib­er­al­isierung der War­enter­mingeschäfte in den USA ver­weisen, die in den 1990er Jahren stat­tfand und es den Finanzun­ternehmen ermöglichte, im großen Stil in den Markt einzutreten. Während sie auf die Speku­lanten ver­weisen wer­den, kaufen sie auch das Risiko von Land­wirten, die ihre Ernte auf Ter­min verkaufen, wodurch die Nahrungsmit­tel­pro­duk­tion steigt. In der Tat sind Ter­minkon­trak­te eines der ältesten Instru­mente und gehen bis in die baby­lonis­che Zeit zurück, in der solche Verträge über­lebt haben.

Bere­its jet­zt gibt es erste Ver­suche, den Speku­lanten die Schuld zu geben. Die Regierun­gen ver­weisen auf den com­put­erges­teuerten Han­del, der immer größer wird und zu stärk­eren Schwankun­gen führt. Sie ver­weisen darauf, dass schon 2002 an den Börsen das 11-fache der tat­säch­lich ver­füg­baren Weizen­menge gehan­delt wurde. 2011 lag das Ver­hält­nis der gehan­del­ten Menge zum tat­säch­lich vorhan­de­nen Ange­bot beim Fak­tor 73, obwohl diese speku­la­tiv­en Transak­tio­nen mit Nahrungsmit­teln fun­da­men­tal von den tat­säch­lichen Rela­tio­nen zwis­chen Ange­bot und Nach­frage getrieben werden.

Gle­ichzeit­ig wird völ­lig ignori­ert, dass in den USA zwis­chen 2011 und 2018 mehr als 100.000 land­wirtschaftliche Betriebe auf­gaben; 12.000 davon allein zwis­chen 2017 und 2018. Das Time Mag­a­zine titelte 2019 dazu, dass die amerikan­sichen Klein­bauern ger­adezu aus­gerot­tet wür­den. Kleine Höfe wer­den ganz ein­fach nur zer­rieben zwis­chen Steuer­last und Über­reg­ulierung, was Konz­ernkap­i­tal­is­ten wie Bill Gates dann die Gele­gen­heit gibt, ganze Land­striche aufzukaufen. Die Tat­sache, dass Bill Gates heute der größte Besitzer land­wirtschaftlich­er Anbau­flächen in den Vere­inigten Staat­en ist, befeuert Ver­schwörungs­the­o­rien zum The­ma Lebens­mit­telkrise zusät­zlich noch einmal.

Sollte die poli­tisch von den Coro­na­maß­nah­men erzeugte wirtschaftliche Insta­bil­ität anhal­ten, dann wird sich das Risiko eines total­en Zusam­men­bruchs der Ver­sorgungs­ket­ten weit­er ver­schär­fen. Wenn das passiert, dann wer­den sich sämtliche Waren inklu­sive Lebens­mit­tel drastisch ver­teuern, was sich zusät­zlich durch den länger­fristi­gen Rück­gang bei den Anbi­etern beschle­u­ni­gen wird.

Inzwis­chen gibt es eine Eile, alle gegen eine Krankheit zu impfen, die nicht tödlich­er ist als die Grippe. Die Zahl der Todes­fälle mit COVID wurde so über­trieben, dass unsere Poli­tik­er entwed­er die dümm­sten Men­schen auf der ganzen Welt sind, oder sie sind die ver­logen­sten. Während der Spanis­chen Grippe im Jahr 1918 lag die Zahl der Todes­opfer bei etwa 50 Mil­lio­nen. Die Bevölkerung betrug jedoch 1,6 Mil­liar­den. Das macht 3,125%. Ins­ge­samt beträgt die Welt­bevölkerung etwa 7,8 Mil­liar­den, selb­st eine Todeszahl von 2 Mil­lio­nen ist nur 0,02564%. Das ist keineswegs eine Recht­fer­ti­gung für die Zer­störung der Weltwirtschaft.

Die Main­stream-Presse bejubelt ein­fach die Abriegelun­gen und ter­ror­isiert die Öffentlichkeit. Allmäh­lich kommt ans Licht, dass Imp­fun­gen nie­man­den vor ein­er Ansteck­ung mit COVID schützen, son­dern sog­ar noch mehr gefährden, wenn ein­er der neuen Stämme die Bevölkerung ver­wüstet, während die Phar­makonz­erne von jeglich­er Haf­tung befre­it sind. In Nürn­berg einigten sich alle Staat­sober­häupter der Welt darauf, solche medi­zinis­chen Exper­i­mente an der Bevölkerung zu ver­bi­eten, die nicht zuvor an Tieren getestet wor­den waren. Die Impf­stoffe, die den Men­schen gespritzt wer­den, wur­den nicht ein­mal an Rat­ten oder Mäusen getestet.

 

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