Quel­le: uncut​news​.ch

arm​stron​ge​co​no​mics​.com: Wir ste­hen vor einer erns­ten Lebens­mit­tel­kri­se in Euro­pa, da die Lebens­mit­tel­prei­se kon­ti­nu­ier­lich stei­gen und mit wei­te­ren dra­ko­ni­schen COVID-Maß­nah­men inner­halb der EU die Lebens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­ten zum Erlie­gen brin­gen. Unse­re Model­le haben uns gewarnt, dass die­se 8,6 Jah­re dau­ern­de zykli­sche Wel­le bis 2024 eine Roh­stoff­in­fla­ti­on sein wird, die eher auf einen Man­gel als auf eine spe­ku­la­ti­ve Nach­fra­ge zurück­zu­füh­ren ist. Es gibt alle Anzei­chen dafür, dass die Welt auf eine erns­te Lebens­mit­tel­preis­kri­se zusteu­ert. Der Nah­rungs­mit­tel­preis­in­dex (FFPI) der Ernäh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen (FAO) lag im Dezem­ber 2020 bei durch­schnitt­lich 107,5 Punk­ten, ein Anstieg um 2,3 Punk­te (2,2 %) im Ver­gleich zum Novem­ber 2020, was einen Anstieg im sieb­ten Monat in Fol­ge bedeutet.

Mit Aus­nah­me von Zucker ver­zeich­ne­ten alle Teil­in­di­zes des FFPI im Dezem­ber leich­te Zuwäch­se, wobei der Teil­in­dex für Pflan­zen­öl erneut am stärks­ten anstieg, gefolgt von dem für Milch­pro­duk­te, Fleisch und Getrei­de. Für das Gesamt­jahr 2020 erreich­te der FFPI mit durch­schnitt­lich 97,9 Punk­ten ein Drei­jah­res­hoch und lag damit um 2,9 Punk­te (3,1 %) höher als 2019, aber immer noch deut­lich unter sei­nem Höchst­stand von 2011 mit 131,9 Punk­ten. Inter­es­sant ist auch, dass der FFPI im Jahr 2002 noch bei 53,1 Punk­ten lag. Erst ab der Finanz­kri­se 2007/​08 stieg er deut­lich an, um sich dann im 90-Punk­te-Bereich ein­zu­pen­deln. Seit Mai 2020 ist er um 18 % gestiegen.

Unse­re Model­le pro­gnos­ti­zie­ren, dass sich der Auf­wärts­trend des FFPI bis ins Jahr 2024 ver­stär­ken wird. Da das Coro­na­vi­rus mutiert, wie wir davor gewarnt haben, dass das ALLE Viren tun, haben wir die­se ver­schie­de­nen Stäm­me aus Afri­ka, Bra­si­li­en, Groß­bri­tan­ni­en und sogar Kali­for­ni­en, die die Poli­ti­ker dazu inspi­rie­ren, dies als Gele­gen­heit zu nut­zen, die Bevöl­ke­rung noch wei­ter ein­zu­schrän­ken. Die­se Coro­na-Maß­nah­men haben sich auf die Lebens­mit­tel­ver­sor­gungs­ket­ten aus­ge­wei­tet und stö­ren die­se genau­so wie wir es in der Elek­tro­nik sehen.

So sieht der Deut­sche Frucht­han­dels­ver­band die Ver­sor­gung mit Obst und Gemü­se aus dem Aus­land erheb­lich gefähr­det, indem die Impor­te aus­ge­setzt wer­den. Grund ist die Ver­schär­fung der Coro­na-Ein­fuhr­re­ge­lung durch die Bun­des­re­gie­rung. Die Ver­schär­fung der Ein­rei­se­sper­re in Euro­pa beginnt die Lie­fer­ket­ten ein­zu­schrän­ken, was die Ver­sor­gung mit Lebens­mit­teln reduziert.

Des wei­te­ren ist unter ande­rem die Rede davon, dass ein Cyber­an­griff beson­ders zer­stö­re­ri­sche und gefähr­li­che Aus­wir­kun­gen auf die Lebens­mit­tel­si­cher­heit haben könn­te. Das Welt­wirt­schafts­fo­rum malt bereits die Gefahr eines Cyber­an­griffs auf das deut­sche Strom­netz an die Wand, was neben der Lebens­mit­tel­ver­sor­gung auch den Ban­ken­sek­tor lahm legen wür­de. Hin­zu kom­men wei­te­re Aktio­nen des WEF, wie etwa, als man sich im Okto­ber 2019 dar­über abge­stimmt hat, wie auf eine Virus­ge­fahr reagiert wer­den soll.

Haben sie Vor­ah­nun­gen von der Zukunft, oder gibt es einen hin­ter­häl­ti­gen Plan, um die Bevöl­ke­rung und das CO2 zu redu­zie­ren, indem man geschickt einen Mas­sen­ge­no­zid durch­führt, wie eini­ge jetzt glau­ben? Der­ar­ti­ge Ver­schwö­rungs­theo­rien sprie­ßen immer dann aus dem Boden, wenn sich die Éli­te in Netz­wer­ken orga­ni­siert und dann von oben her­ab gegen­über all jenen Was­ser zu pre­di­gen, die sie für den Pöbel halten.

Klar ist: Wenn es zu einer erheb­li­chen Nah­rungs­mit­tel­knapp­heit kommt, wird das auch zu gro­ßen sozia­len Unru­hen füh­ren und poli­ti­sche Umwäl­zun­gen wären die Fol­ge. Das Miss­ma­nage­ment der EU-Regie­rung könn­te in der Tat ihr Ver­der­ben sein. Schließ­lich hat das Miss­ma­nage­ment im Zuge der aktu­el­len Kri­se, als die Men­schen ihre Arbeits­plät­ze ver­lo­ren haben und ihnen gesagt wur­de, sie sol­len zu Hau­se blei­ben oder sonst, auch gleich­zei­tig ihre Kauf­kraft ver­rin­gert. Das ist das Schlimms­te von allen mög­li­chen Ergeb­nis­sen, und des­halb fra­ge ich mich, ob die Füh­rer wirk­lich so dumm sind, oder ob sie hin­ter­häl­tig sind?

Natür­lich wird die Regie­rung die Spe­ku­lan­ten für den Anstieg der Lebens­mit­tel­prei­se ver­ant­wort­lich machen und nicht ihre eige­ne Poli­tik. Spe­ku­lan­ten fol­gen nur dem Trend – sie machen nie einen Trend. Es gibt nicht genug Spe­ku­la­ti­ons­ka­pi­tal, um jeden Markt von einem Abwärts­trend in einen Bul­len­markt zu ver­wan­deln. Was die Ver­schwö­rungs­theo­rien zusätz­lich unter­stützt, ist die Tat­sa­che, dass Bill Gates heu­te der größ­te Besit­zer von Farm­land in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ist. Er hat auch alle Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen in der Tasche, von der WHO bis zur CDC der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, und ist dar­über hin­aus an jedem Phar­ma­un­ter­neh­men betei­ligt, das $12 pro Dosis erhält, zusätz­lich zur For­cie­rung von Alter­na­ti­ven zum Fleisch und der For­cie­rung des Kli­ma­wan­dels mit dem Ziel von Null CO2.

Es steht außer Fra­ge, dass der Auf­wärts­trend der Prei­se durch die Beschrän­kun­gen des Coro­na­vi­rus in Gang gesetzt wur­de. Es gibt genü­gend Vide­os von Bau­ern, die ihre Ern­te unter­pflü­gen oder ihr Vieh töten müs­sen, weil sie ihr Pro­dukt nicht auf den Markt brin­gen konn­ten. Den­noch wer­den die Regie­run­gen den Spe­ku­lan­ten die Schuld geben und auf die Libe­ra­li­sie­rung der Waren­ter­min­ge­schäf­te in den USA ver­wei­sen, die in den 1990er Jah­ren statt­fand und es den Finanz­un­ter­neh­men ermög­lich­te, im gro­ßen Stil in den Markt ein­zu­tre­ten. Wäh­rend sie auf die Spe­ku­lan­ten ver­wei­sen wer­den, kau­fen sie auch das Risi­ko von Land­wir­ten, die ihre Ern­te auf Ter­min ver­kau­fen, wodurch die Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on steigt. In der Tat sind Ter­min­kon­trak­te eines der ältes­ten Instru­men­te und gehen bis in die baby­lo­ni­sche Zeit zurück, in der sol­che Ver­trä­ge über­lebt haben.

Bereits jetzt gibt es ers­te Ver­su­che, den Spe­ku­lan­ten die Schuld zu geben. Die Regie­run­gen ver­wei­sen auf den com­pu­ter­ge­steu­er­ten Han­del, der immer grö­ßer wird und zu stär­ke­ren Schwan­kun­gen führt. Sie ver­wei­sen dar­auf, dass schon 2002 an den Bör­sen das 11-fache der tat­säch­lich ver­füg­ba­ren Wei­zen­men­ge gehan­delt wur­de. 2011 lag das Ver­hält­nis der gehan­del­ten Men­ge zum tat­säch­lich vor­han­de­nen Ange­bot beim Fak­tor 73, obwohl die­se spe­ku­la­ti­ven Trans­ak­tio­nen mit Nah­rungs­mit­teln fun­da­men­tal von den tat­säch­li­chen Rela­tio­nen zwi­schen Ange­bot und Nach­fra­ge getrie­ben werden.

Gleich­zei­tig wird völ­lig igno­riert, dass in den USA zwi­schen 2011 und 2018 mehr als 100.000 land­wirt­schaft­li­che Betrie­be auf­ga­ben; 12.000 davon allein zwi­schen 2017 und 2018. Das Time Maga­zi­ne titel­te 2019 dazu, dass die ame­rik­an­si­chen Klein­bau­ern gera­de­zu aus­ge­rot­tet wür­den. Klei­ne Höfe wer­den ganz ein­fach nur zer­rie­ben zwi­schen Steu­er­last und Über­re­gu­lie­rung, was Kon­zern­ka­pi­ta­lis­ten wie Bill Gates dann die Gele­gen­heit gibt, gan­ze Land­stri­che auf­zu­kau­fen. Die Tat­sa­che, dass Bill Gates heu­te der größ­te Besit­zer land­wirt­schaft­li­cher Anbau­flä­chen in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ist, befeu­ert Ver­schwö­rungs­theo­rien zum The­ma Lebens­mit­tel­kri­se zusätz­lich noch einmal.

Soll­te die poli­tisch von den Coro­na­maß­nah­men erzeug­te wirt­schaft­li­che Insta­bi­li­tät anhal­ten, dann wird sich das Risi­ko eines tota­len Zusam­men­bruchs der Ver­sor­gungs­ket­ten wei­ter ver­schär­fen. Wenn das pas­siert, dann wer­den sich sämt­li­che Waren inklu­si­ve Lebens­mit­tel dras­tisch ver­teu­ern, was sich zusätz­lich durch den län­ger­fris­ti­gen Rück­gang bei den Anbie­tern beschleu­ni­gen wird.

Inzwi­schen gibt es eine Eile, alle gegen eine Krank­heit zu imp­fen, die nicht töd­li­cher ist als die Grip­pe. Die Zahl der Todes­fäl­le mit COVID wur­de so über­trie­ben, dass unse­re Poli­ti­ker ent­we­der die dümms­ten Men­schen auf der gan­zen Welt sind, oder sie sind die ver­lo­gens­ten. Wäh­rend der Spa­ni­schen Grip­pe im Jahr 1918 lag die Zahl der Todes­op­fer bei etwa 50 Mil­lio­nen. Die Bevöl­ke­rung betrug jedoch 1,6 Mil­li­ar­den. Das macht 3,125%. Ins­ge­samt beträgt die Welt­be­völ­ke­rung etwa 7,8 Mil­li­ar­den, selbst eine Todes­zahl von 2 Mil­lio­nen ist nur 0,02564%. Das ist kei­nes­wegs eine Recht­fer­ti­gung für die Zer­stö­rung der Weltwirtschaft.

Die Main­stream-Pres­se beju­belt ein­fach die Abrie­ge­lun­gen und ter­ro­ri­siert die Öffent­lich­keit. All­mäh­lich kommt ans Licht, dass Imp­fun­gen nie­man­den vor einer Anste­ckung mit COVID schüt­zen, son­dern sogar noch mehr gefähr­den, wenn einer der neu­en Stäm­me die Bevöl­ke­rung ver­wüs­tet, wäh­rend die Phar­ma­kon­zer­ne von jeg­li­cher Haf­tung befreit sind. In Nürn­berg einig­ten sich alle Staats­ober­häup­ter der Welt dar­auf, sol­che medi­zi­ni­schen Expe­ri­men­te an der Bevöl­ke­rung zu ver­bie­ten, die nicht zuvor an Tie­ren getes­tet wor­den waren. Die Impf­stof­fe, die den Men­schen gespritzt wer­den, wur­den nicht ein­mal an Rat­ten oder Mäu­sen getestet.

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