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Die Coro­na-Mel­dun­gen in MDR-Kul­tur klan­gen rich­tig gut: In Sach­sen und Sach­sen-Anhalt liegt die Zahl inzwi­schen deut­lich unter 20, Thü­rin­gen bei knapp über 20. Dabei, das kann man nur immer wie­der beto­nen, wer­den alle posi­tiv Getes­te­ten, auch jene, bei denen ledig­lich nicht infek­tiö­se Viren­trüm­mer ent­deckt wur­den, als „Neu­in­fek­ti­on“ gezählt. Auch bei den rapi­de sin­ken­den Todes­zah­len, wird nicht mehr „an und mit“ unter­schie­den. Allen die­sen Trick­se­rei­en zum Trotz ist die Pan­de­mie am Ende. Die Bun­des­re­gie­rung war sogar gezwun­gen, Rei­se­war­nun­gen zurück­zu­neh­men. Man könn­te in vie­le Län­der wie­der unbe­sorgt rei­sen, wovon die Regie­rung aber abrät. Coro­na ist vor­bei. Es könn­te Ent­war­nung gege­ben wer­den. Aber das geschieht nicht. Im Gegen­teil. Ges­tern hat der Deut­sche Bun­des­tag die Ver­län­ge­rung der „epi­de­mi­schen Lage natio­na­ler Trag­wei­te“ beschlos­sen. Dafür gibt es zwei Grün­de: Zum einen will die Poli­tik den Anschein einer Kri­se auf­recht­erhal­ten, um von ihren mons­trö­sen Fehl­ent­schei­dun­gen abzu­len­ken und eine Feh­ler­dis­kus­si­on gar nicht erst auf­kom­men zu las­sen. Zwei­tens dient auch die Impf­kam­pa­gne die­sem Ziel. Es gibt kei­nen ein­zi­gen regu­lär zuge­las­se­nen Impf­stoff, sie haben alle nur eine vor­läu­fi­ge Zulas­sung, wegen der „Not­si­tua­ti­on“. Wird das Ende die­ser Not­la­ge erklärt, wie es der Bun­des­tag eigent­lich tun müss­te, ent­fällt auch die Impf­stoff­zu­las­sung. (Wei­ter­le­sen)

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