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Die frag­wür­di­ge Evi­denz des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts Auf wel­cher Daten­ba­sis wer­den hier Ent­schei­dun­gen getroffen?

So 13. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag des „Sub­jek­ti­ven Stu­den­ten“ — In einem Beschluss vom 10. Febru­ar 2022 wies das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt einen Eil­an­trag gegen die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­nach­weis­pflicht ab. Die Begrün­dung fußt in ers­ter Linie auf dem ver­mu­te­ten Schutz durch Imp­fung vor einer Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 und Über­tra­gung des Virus. So heißt es in dem Beschluss:

„Nach der weit­ge­hend über­ein­stim­men­den Ein­schät­zung der ange­hör­ten sach­kun­di­gen Drit­ten ist zudem davon aus­zu­ge­hen, dass COVID-19-Imp­fun­gen einen rele­van­ten – wenn­gleich mit der Zeit deut­lich nach­las­sen­den – Schutz vor einer Infek­ti­on auch mit der Omi­kron­va­ri­an­te des Virus bewirken.“

Wei­ter bestehe bei Aus­set­zung der ein­rich­tungs- und unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Nach­weis­pflicht eine erhöh­te Gefahr, dass sich „die dort Täti­gen infi­zie­ren und sie dann das Virus auf vul­nerable Per­so­nen über­tra­gen“ wür­den. (Wei­ter­le­sen)

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