Quel­le: ansa​ge​.org

Dass man nur mög­lich mehr­heits- und gesell­schafts­fä­hi­ge hono­ri­ge Zie­le vor­ge­ben muss, um Tabu­brü­che, „Kom­pro­mis­se” und Rechts­gü­ter­ab­wä­gun­gen poli­tisch durch­zu­set­zen, hat Coro­na gezeigt: Ein abs­trak­ter „Gesund­heits­schutz“ sorg­te dafür, dass noch vor zwei­ein­halb Jah­ren völ­lig unvor­stell­ba­re Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen und staat­li­che Über­grif­fig­kei­ten als not­wen­di­ges Opfer hin­ge­nom­men wur­den – bis hin zur Rest­auf­wei­chung des Daten­schut­zes und der ver­such­ten Kraft­los­erklä­rung des Rechts auf kör­per­li­che Unver­sehrt­heit im Zuge einer (vor­erst geschei­ter­ten) Impf­pflicht. (Wei­ter­le­sen)

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