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Die „drit­te Wel­le“: Virus­mu­ta­ti­on oder ver­schwie­ge­nes Impf­ri­si­ko? | Von Oli­ver Märtens

Sa 6. Feb. 2021 | Medizin und Pflege, Politik und Medien

Quel­le: kenfm​.de

Die COVID-19-Imp­fung birgt zahl­rei­che Risi­ken, zu denen auch das soge­nann­te „ADE“, die Anti­kör­per-beding­te Ver­stär­kung einer Infek­ti­on gehört. Die­se und ande­re Unwäg­bar­kei­ten betref­fen außer den Hoch­be­tag­ten und Pfle­ge­be­dürf­ti­gen auch ande­re Impf-Ziel­grup­pen bis hin zu Kin­dern. Wäh­rend die Impf­stoff-Stu­di­en wei­ter­lau­fen, und damit die zu imp­fen­den Per­so­nen tat­säch­lich als Pro­ban­den zu betrach­ten sind, schweigt das Auf­klä­rungs­merk­blatt des Robert Koch-Insti­tu­tes zu zen­tra­len Risi­ken. ADE könn­te sich als eine von der brei­ten Öffent­lich­keit nicht erkenn­ba­re Zeit­bom­be erwei­sen. (Wei­ter­le­sen)

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