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Die Bun­des­re­gie­rung plant ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Daten als Demo­kra­tie­er­satz in einer eigen­tums­lo­sen Welt

Fr 30. Apr. 2021 | Politik und Medien, Angepinnt

Quel­le: vera​-lengs​feld​.de

Wer kurz nach Erschei­nen des Buches von Klaus Schwab: Covid19 – The Gre­at Reset“, in dem die Blau­pau­se steht, wie die Coro­na-Kri­se genutzt wer­den soll, um die „Gro­ße Trans­for­ma­ti­on“ hin zu einer „kli­ma­neu­tra­len“ Gesell­schaft ein­zu­lei­ten, dar­auf hin­wies, war ein Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, obwohl es jeder nach­le­sen konn­te. Ein The­se von Schwab ist, dass Eigen­tum kom­plett abge­schafft wer­den soll, damit wir alle glück­lich wer­den. In Zukunft soll alles gemie­tet oder geteilt, bzw. gemein­sam genutzt wer­den. Wer Schwab für einen seni­len Greis hält, der nicht ernst genom­men wer­den muss, kann sich jetzt bei der Bun­des­re­gie­rung die Gewiss­heit holen, dass Sie genau das plant, was Schwab bereits ver­kün­det hat. Die Bro­schü­re, auch als PDF her­un­ter­zu­la­den klingt harm­los: „Smart City Char­ta – Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in den Kom­mu­nen nach­hal­tig gestal­ten“ Nur ganz bös­wil­li­ge Quer­den­ker, erin­nert die­ser Neu­sprech an das „smart grid“, das die gewohn­te Grund­last erset­zen und die Ener­gie­ver­sor­gung der Zukunft „span­nend“ machen soll, was nur Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker als „gibt es Strom, oder nicht“ anse­hen. (Wei­ter­le­sen)

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