Quel­le: uncut​news​.ch

DER Doku­men­tar­film über Jim­my Savi­le hat gezeigt, wie sich Mons­ter im Ver­bor­ge­nen ver­ste­cken kön­nen, wäh­rend schein­bar anstän­di­ge Men­schen die Anzei­chen igno­rie­ren und erst im Nach­hin­ein ihren Schock und ihre Empö­rung zum Aus­druck brin­gen. Wird es 2042 oder 2062 sein, wenn Net­flix einen Doku­men­tar­film über einen bestimm­ten medi­zi­ni­schen Skan­dal in den frü­hen 2020er Jah­ren ver­öf­fent­licht, bei dem ein von der Regie­rung vor­ge­schrie­be­ner Impf­stoff Tau­sen­de von Kin­dern und Jugend­li­chen töte­te und schä­dig­te? Die Doku­men­tar­fil­mer und ihr Publi­kum wer­den sich fra­gen: War­um hat nie­mand zuge­hört? Wie konn­te das pas­sie­ren? Eine von Exper­ten begut­ach­te­te israe­li­sche Stu­die, die im Janu­ar ver­öf­fent­licht wur­de, kam zu dem Schluss, dass die Herz­ent­zün­dungs­ra­ten bei dop­pelt geimpf­ten jun­gen Män­nern höher waren als bei teil­wei­se geimpf­ten jun­gen Män­nern und viel höher als bei unge­impf­ten jun­gen Män­nern. (Wei­ter­le­sen)

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