Deutliche Untersterblichkeit im März – aber Regierung weiß von nichts

Mo 19. Apr. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Nach ein­er Hochrech­nung des Sta­tis­tis­chen Bun­de­samtes (Desta­tis) sind im März 2021 in Deutsch­land 81.359 Men­schen gestor­ben. Diese Zahl liegt 11 Prozent oder 9.714 Fälle unter dem Durch­schnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat. In der 13. Kalen­der­woche (vom 29. März bis 4. April) 2021 lagen die Ster­be­fal­lzahlen 6 Prozent oder 1.077 Fälle unter dem Vier­jahres­durch­schnitt für diese Woche. Dies geht aus ein­er Son­der­auswer­tung der vor­läu­fi­gen Ster­be­fal­lzahlen her­vor. Diese Nachricht hat natür­lich in ein­er „Pan­demielage“, wenn der Bun­destag kurz davorste­ht, die weitre­ichend­sten Ein­schränkun­gen der Grun­drechte seit Beste­hen der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land auf Bun­de­sebene zu beschließen, eine ganz beson­dere Rel­e­vanz. Deswe­gen habe ich heute auf der Bun­de­spressekon­ferenz die Bun­desregierung nach ihrer Wer­tung dieser Zahlen gefragt. Hier mein Wortwech­sel mit dem Sprech­er von Gesund­heitsmin­is­ter Jens Spahn, Han­no Kautz: (Weit­er­lesen)

 

 

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