Bie­le­feld (ots) Der Wahn­sinn ist ein Meis­ter aus Deutsch­land: Gesund­heits­äm­ter in meh­re­ren Bun­des­län­dern for­dern Eltern in der Coro­na­kri­se dazu auf, ihre Kin­der in häus­li­cher Qua­ran­tä­ne getrennt von der Fami­lie in einem Raum zu iso­lie­ren, wenn ein Coro­na-Ver­dacht besteht. Nach Infor­ma­tio­nen von nw​.de, der Online-Aus­ga­be der in Bie­le­feld erschei­nen­den Tages­zei­tung „Neue West­fä­li­sche“, haben die Gesund­heits­äm­ter der Krei­se Offen­bach und Karls­ru­he in einer Anord­nung gefor­dert, es sol­le kei­ne gemein­sa­men Mahl­zei­ten geben. Zudem droh­ten sie Eltern, dass bei Zuwi­der­hand­lung das Kind in einer geschlos­se­nen Ein­rich­tung für die Dau­er der Qua­ran­tä­ne unter­ge­bracht wer­de. Bei den Emp­fän­gern der Anord­nun­gen han­delt es sich um Eltern von Kin­dern zwi­schen drei und elf Jah­ren. (Wei­ter­le­sen)

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