(Der Sumpf wird gefährlich!) STIKO knickt ein und empfiehlt Impfung für 12- bis 17-Jährige

Mo 16. Aug. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: corona-blog.net

Die Ständi­ge Impfkom­mis­sion (STIKO) emp­fiehlt, dass 12- bis 17-Jährige sich gegen das Coro­n­avirus impfen lassen sollen. Ent­ge­gen der Fak­ten, dass Kinder kaum pos­i­tiv auf Coro­na getestet wur­den. Die Argu­men­ta­tion sich für Kinder­imp­fun­gen auszus­prechen zielt auf die psy­chosozialen Fol­geer­schei­n­un­gen ab. Pünk­tlich zum Schul­be­ginn knickt die STIKO ein. Dass auch die STIKO nicht wis­senschaftlich arbeit­et sollte jedem klar gewor­den sein. Der Druck von Phar­makonz­er­nen und Poli­tik war zu groß. Man sollte dabei erwäh­nen, dass in der STIKO, Impf­be­für­worter sitzen. Für Kinder ist Covid19 nur gefährlich­er als die Imp­fung, wenn man von Sta­tis­tik und Zahlen keine Ahnung hat!

  1. In der Zulas­sungsstudie wur­den nur 1.100 Kinder geimpft! Die Nach­beobach­tungszeit war dem­nach sehr gering.
  2. Mertens von der STIKO sagte sog­ar, dass die weni­gen ver­stor­be­nen Kinder ohne Aus­nahme an ihren Vor­erkrankun­gen ver­stor­ben sind.

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