Quel­le: tkp​.at

Vor­be­mer­kung: Das ist ein Mei­nungs­bei­trag des geimpf­ten aus­tra­li­schen Autors Peter Chris in der deut­schen Über­set­zung. Es han­delt sich dabei um eine Adap­tie­rung des Ori­gi­nal­ar­ti­kels von Sus­an Dun­ham aus Kana­da „What We Lear­ned From Hating the Unvac­ci­na­ted“ (Was wir vom Hass auf Unge­impf­te gelernt haben). Hier sind das Ori­gi­nal von Sus­an Durham und die Adap­tie­rung von Peter Chris. Wäre Covid ein Schlacht­feld, wäre es noch warm von den Lei­chen der Unge­impf­ten. Zum Glück lässt der Druck nach und bei­de Sei­ten des Krie­ges keh­ren zur neu­en Nor­ma­li­tät zurück. Die Unge­impf­ten sind die Hel­den der letz­ten zwei Jah­re, denn sie haben es uns allen ermög­licht, eine Kon­troll­grup­pe in dem gro­ßen Expe­ri­ment zu haben und die Unzu­läng­lich­kei­ten der Covid-Impf­stof­fe auf­zu­zei­gen. Die Unge­impf­ten tra­gen vie­le Kampf­nar­ben und Ver­let­zun­gen davon, da sie die Men­schen sind, die wir ver­sucht haben, men­tal zu bre­chen, doch nie­mand will dar­über spre­chen, was wir ihnen ange­tan haben und was sie „die Wis­sen­schaft“ gezwun­gen haben, zu ent­hül­len. Wir wuss­ten, dass die … (Wei­ter­le­sen)

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