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Der Grund, war­um es um den Patho­lo­gen, der die Todes­fäl­le durch den Impf­stoff unter­such­te, so ruhig wurde

Mi 15. Jun. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: uncut​news​.ch

Peter Schirma­cher ist Chef­pa­tho­lo­ge an der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg. Er ist einer der 100 bes­ten Patho­lo­gen der Welt. Der Patho­lo­ge führ­te Aut­op­sien an 40 Per­so­nen durch, die inner­halb von zwei Wochen nach der Coro­na-Imp­fung gestor­ben waren. Das Ergeb­nis sei­ner Unter­su­chung: Min­des­tens 30 bis 40 Pro­zent waren auf­grund des Impf­stoffs gestor­ben. Es könn­ten auch 90 Pro­zent sein, aber min­des­tens 30 bis 40. Der Tod nach einer Imp­fung ist also kei­ne „sel­te­ne“ Neben­wir­kung, sag­te der Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mer Ste­ve Kirsch – Erfin­der der opti­schen Maus und von Info­seek, einer der ers­ten Inter­net-Such­ma­schi­nen – auf einer Tagung. War­um soll­te Schirma­cher lügen? Denn er set­ze sei­nen Ruf aufs Spiel, so Kirsch. Er ver­such­te, den Patho­lo­gen anzu­ru­fen, konn­te ihn aber nicht errei­chen. Sechs Mona­te spä­ter erfuhr er, war­um Schirma­cher ihn nicht zurück­ge­ru­fen hat­te. Sie hat­ten gedroht, sei­ne Fami­lie zu töten, wenn er über sei­ne For­schun­gen spre­chen wür­de. Seit­dem hat sich Schirma­cher ruhig ver­hal­ten. „Das ist der Grund, war­um wir nichts mehr von Peter Schirma­cher hören“, sag­te Kirsch. „So soll­te Wis­sen­schaft nicht funk­tio­nie­ren“. Auch ande­re Patho­lo­gen führ­ten Obduk­tio­nen durch, dar­un­ter Arne Burk­hardt und Wal­ter Lang. Sie kamen zu dem Schluss, dass 70 Pro­zent der Todes­fäl­le wahr­schein­lich durch den Impf­stoff ver­ur­sacht wur­den. (Wei­ter­le­sen)

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