Der große Intensivbetten-Schwindel

Di 27. Apr. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: achgut.com

Die Coro­na-Maß­nah­men wer­den gemein­hin mit Ver­weis auf den vom Robert Koch Insti­tut ermit­tel­ten Inzi­den­zw­ert und/oder die aktuelle Lage auf den Inten­sivs­ta­tio­nen laut DIVI-Reg­is­ter beschlossen und von den Ver­wal­tungs­gericht­en (ohne weit­ere Beweisauf­nahme) entsprechend durchgewunken. Nach­dem der Inzi­den­zw­ert aus vie­len Grün­den, die Achgut.com (etwa hier und hier) immer wieder disku­tierte, inzwis­chen auch im offiziellen Diskurs etwas in Ver­ruf ger­at­en ist, rück­en die Inten­sivs­ta­tio­nen wieder ver­mehrt in den Blick; sie dienen überdies als Moralkeule, um auf den Schaus­piel­er­protest #alles­dicht­machen einzuschla­gen (siehe die ätzen­den Kom­mentare auf der FB-Seite von Nina Pro­ll) und die Bevölkerung auf den Segen von Aus­gangssper­ren einzuschwören. Dabei lassen sich Grun­drecht­sein­schränkun­gen mit der Inten­siv­bet­ten­bele­gung keineswegs kon­sis­ten­ter begrün­den als mit dem Inzi­den­zw­ert. Das zeigt schon ein erster Blick auf die von RKI und DIVI seit Okto­ber 2020 auch grafisch dargestell­ten Zeitrei­hen zur Bet­ten­bele­gung (Grafik 1Grafik 2). Man sieht dort: (Weit­er­lesen)

 

 

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