Weitere Artikel:

Der dop­pel­te Lau­ter­bach — Minis­ter schürt öffent­lich Panik – und gibt fast par­al­lel intern den Ärz­ten Entwarnung

Sa 12. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Hört man sich die öffent­li­chen Auf­trit­te von Karl Lau­ter­bach an, den Oskar Lafon­tai­ne als „Covid-Heul­bo­je“ bezeich­ne­te, so gelangt man zu dem Ein­druck, Covid sei so gefähr­lich wie eh und je – und selbst eine aktu­el­le Abfla­chung der Gefahr kön­ne sich als höchst tem­po­rä­res Phä­no­men her­aus­stel­len. Der Sozi­al­de­mo­krat scheint von den Alarm­glo­cken gar nicht mehr weg­zu­krie­gen zu sein. So jeden­falls der Ein­druck, den er in der Öffent­lich­keit ver­mit­telt. Die Situa­ti­on sei „kri­tisch“ und „schlech­ter als die Stim­mung“ , täg­lich wür­den 200 bis 250 Men­schen ster­ben, und die­se Zahl „kann wei­ter stei­gen“, sag­te Lau­ter­bach am Frei­tag. Sei­ne Pro­gno­se: Es wer­de „in sehr vie­len Bun­des­län­dern“ Virus-Hot­spots geben. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest