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„Deka­denz – Jubelnd in den Unter­gang“ beschreibt den nach Imad Karims Ansicht absur­den Zustand, in dem sich Euro­pa und spe­zi­ell hier Deutsch­land befin­den. Der Film ist ein kurz­wei­li­ger Strei­fen­zug durch die Zeit­ge­schich­te des Nach­kriegs­deutsch­lands. Er erzählt vom „lan­gen Marsch der Sozia­lis­ten durch die Insti­tu­tio­nen“ und den War­nun­gen davor durch FJ Strauß, von der deut­schen Ein­heit, der nach Links gerück­ten Repu­blik und vom schlei­chen­den Ver­lust der Wer­te der Auf­klä­rung. Karim hat­te bereits 2016 mit den Dreh­ar­bei­ten begon­nen und muss­te die­se 2017 auf­grund der inten­si­ven Dreh­kos­ten abbre­chen. Ende 2020 beschloss er, mit den Dreh­ar­bei­ten fort­zu­fah­ren, nach dem er den wun­der­ba­ren Essay „Lin­ker Ideo­lo­gie-Fun-Park vor der Plei­te“ des öster­rei­chi­schen Autors Wer­ner Rei­chel gele­sen hat­te. Wer­ner Rei­chel stell­te ihm sei­nen Text freund­li­cher­wei­se, kol­le­gi­al und unent­gelt­lich zur Ver­fü­gung und so ist der Film am 25.04.2021 fer­tig geworden.

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