Datenschützer warnt: Tabubruch bei Abfrage des Impfstatus — Massive Eingriffe in Bürgerrechte von Ungeimpften geplant

Sa 2. Okt. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Von Alexan­der Wal­lasch — Daten­schützer mögen einem heute manch­mal vorkom­men wie Relik­te aus ein­er analo­gen Zeit angesichts der frei­willi­gen Daten­ab­gabe der Bürg­er in den sozialen Medi­en. Aber dieser Denkansatz ist falsch: Denn nur, weil jemand raucht, hat er den­noch ein Anrecht auf eine Behand­lung, wenn er Hus­ten oder Schlim­meres hat. Die Gesellschaft ist in hohem Maße auf die couragierte Arbeit der Daten­schützer angewiesen: Sie sind es näm­lich, die von den Regierun­gen einge­set­zt wur­den, dem Staat selb­st auf die Fin­ger zu klopfen. Beispiel­sweise dann, wenn er mit den Dat­en der Bürg­er Unfug treibt. Diese wichti­gen Daten­schutzstellen wur­den auch instal­liert, um den Bürg­ern ihre Äng­ste vor der Krake „Dig­i­tal­isierung“ zu nehmen. Umso bedeut­samer, wenn ein Daten­schützer die Öffentlichkeit sucht und Alarm schlägt, wie es jet­zt in Baden-Würt­tem­berg wieder geschehen ist, wo der Lan­des­daten­schutzbeauf­tragte Ste­fan Brink ein­dringlich davor warnt, dass die staatlichen Pan­demie-Maß­nah­men mas­siv in die Bürg­er­rechte ein­greifen wür­den. (Weit­er­lesen)

 

 

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