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Wor­in unter­schei­det sich eine künst­li­che Pan­de­mie von einer ech­ten? In einer ech­ten ist die größ­te Sor­ge der Poli­tik die, nicht mehr genug kran­ke Men­schen gesund bekom­men zu kön­nen. In einer künst­li­chen ist die größ­te Sor­ge der Poli­tik die, nicht mehr genug gesun­de Men­schen krank tes­ten zu kön­nen. Ein von jeder rea­len Krank­heits­last ent­kop­pel­tes (und damit nach­richt­lich wie gesund­heits­po­li­tisch an sich völ­lig irrele­van­tes) Infek­ti­ons- und Hos­pi­ta­li­sie­rungs­ge­sche­hen kann näm­lich nur so lan­ge zur Grund­la­ge einer unver­schäm­ten und will­kür­li­chen Bevor­mun­dungs­po­li­tik und vor allem eines Impf­zwangs gemacht wer­den, wie eine veri­ta­ble Tes­t­in­dus­trie für Zah­len­nach­schub sorgt. Nun aber sor­gen zum einen an ihre Gren­zen gelan­gen­de Labor­ka­pa­zi­tä­ten, zum ande­ren erheb­li­che Lie­fer­eng­päs­se bei PCR-Tests dafür, dass die Wel­le an fast immer mil­den und harm­lo­sen Omi­kron-Infek­tio­nen ihre „wis­sen­schaft­li­che“ Bestä­ti­gungs­grund­la­ge ver­lie­ren könn­te. Schon üben sich (Wei­ter­le­sen)

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