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Der Impf­zwang in Öster­reich ist end­gül­tig Geschich­te. Freu­de ist ange­sagt, jedoch Vor­sicht gebo­ten! Denn wenn wir eines gelernt haben, dann das, dass das Sys­tem immer einen Schritt zurück macht, um dann – bei güns­ti­ger Gele­gen­heit – zwei Schrit­te nach vor­ne zu machen.

Der Rei­he nach:

Am heu­ti­gen Don­ners­tag hat die Bun­des­re­gie­rung ver­kün­den müs­sen, dass der Impf­zwang nicht mehr län­ger halt­bar ist. Er hät­te tie­fe gesell­schaft­li­che Grä­ben geschaf­fen, Fami­li­en gespal­ten und prak­tisch gar nichts bewirkt außer Ablehnung.

Wir erin­nern uns zurück: Am 19. Novem­ber 2021 kün­dig­te der dama­li­ge Bun­des­kanz­ler Alex­an­der Schal­len­berg (ÖVP) die all­ge­mei­ne Impf­pflicht als ers­tes euro­päi­sches Land an, am 5. Febru­ar 2022 trat sie tat­säch­lich in Kraft.

Doch der Wider­stand der Frei­heits­be­we­gung, die seit 2 Jah­ren jede Woche uner­müd­lich auf den Stra­ßen unter­wegs ist, hat das Sys­tem nicht frei wal­ten und schal­ten las­sen. Die gewal­ti­gen Men­schen­mas­sen in Öster­reich, Deutsch­land und der Schweiz und wei­ter dann in ganz Euro­pa und auf der Welt, haben dem Sys­tem einen Rie­gel vor­ge­scho­ben. Das ist heu­te unser gro­ßer Sieg! Durch die unzäh­li­gen Demons­tra­tio­nen und die alter­na­ti­ven Medi­en, die jenen Pro­tes­ten zum Durch­bruch ver­hol­fen haben und sie der gro­ßen Mas­se bekannt gemacht haben, wur­de die­ser Sieg möglich.

Damit eine Pro­test­be­we­gung Erfolg hat, muss nicht die gan­ze Bevöl­ke­rung auf die Stra­ße gehen. For­scher der Har­vard Uni­ver­si­tät stell­ten das „Gesetz der 3,5 %“ auf. Das besagt: Nur 3,5 % einer Gesell­schaft sind nötig, um ein Ein­len­ken in einem Régime zu errei­chen. Die Wis­sen­schaft­ler unter­such­ten hun­der­te Pro­tes­te und Kam­pa­gnen in den letz­ten 100 Jah­ren und kamen zu dem erstaun­li­chen Ergeb­nis, dass nur 3,5 % der Bevöl­ke­rung, im Schnitt, mit­ma­chen müs­sen, will eine Bewe­gung auf Dau­er Erfolg haben.

Und die­se Regel bestä­tigt sich erneut, heu­te, in Öster­reich. Und so wer­den die Brü­der und Schwes­tern in Deutsch­land eben­so ermu­tigt: Ein Régime kann zum Ein­len­ken gezwun­gen wer­den. Durch beharr­li­chen, uner­müd­li­chen Widerstand!

Heu­te haben wir dem Coro­na-Sys­tem in Öster­reich den Gift­zahn gezo­gen. Es ist viel­leicht nur einer, denn, die Maß­nah­men wie Mas­ken, Lock­down und Imp­fun­gen wer­den ja wei­ter­ge­hen. Ja, es wird ein hei­ßer Herbst wer­den. Doch bei der heu­ti­gen Pres­se­kon­fe­renz wur­de eines offen­kun­dig: Die Herr­schen­den fürch­ten sich vor einem Bür­ger­krieg. Alles wird teu­rer, der Krieg steht vor der Haus­tü­re und durch die Sank­tio­nen wird die Ener­gie knapp. Es brau­che jeden „Mil­li­me­ter Soli­da­ri­tät“ im Herbst, sag­te der öster­rei­chi­sche Gesund­heits­mi­nis­ter wört­lich. Da wäre die Spal­tung durch eine Impf­pflicht ein wei­te­rer Domi­no­stein in Rich­tung Eska­la­ti­on gewe­sen. Des­halb muss­te das Sys­tem end­gül­tig zurück­ru­dern. Die Angst stand den Polit-Dar­stel­lern förm­lich ins Gesicht geschrieben…

Wäh­rend die Impf­pflicht in Öster­reich zusam­men­bricht, tagt die WHO und tüf­telt, ob die Affen­po­cken zur nächs­ten Sze­ne im Pan­de­mie-Sze­na­rio wer­den sol­len und Vor­den­ker des Welt­wirt­schafts­fo­rums hecken Plä­ne aus, die Ratio­nie­rung von Treib­stoff und Ener­gie und Kli­ma-Lock­downs vor­se­hen. Es ist also Vor­sicht gebo­ten. Eine Schlacht ist gewon­nen, doch es ist noch ein lan­ger Weg.

Mit den bes­ten Grüßen

Ste­fan Magnet
AUF1-Chef­re­dak­teur

Impf­zwang gekippt. Freu­de ange­sagt. Vor­sicht geboten.
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