Covid 19: Die Zerstörung der Kommunikation

Di 12. Jan. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: vera-lengsfeld.de

Kom­mu­nika­tion ist für die Men­schheit über­lebenswichtig, beson­ders in Gefahren­si­t­u­a­tio­nen kommt es auf eine möglichst lück­en­lose Kom­mu­nika­tion an. Ohne Kom­mu­nika­tion gibt es keine Prob­lem­lö­sun­gen: Aaron B.Czycholl unter­sucht im Buch „Coro­na-Angst – Was mit unser­er Psy­che geschieht“, das er gemein­sam mit Hans-Joachim Maaz und Diet­mar Czy­choll ver­fasst hat, die psy­chol­o­gis­chen Fol­gen der durch die von der Poli­tik ver­hängten Coro­na-Maß­nah­men gestörten Kom­mu­nika­tion zwis­chen den Men­schen. Kom­mu­nika­tion ist für jeden Men­schen Grund­lage erfol­gre­ich­er Sozial­i­sa­tion. Von Geburt an entwick­eln Säuglinge Kom­mu­nika­tion­sstrate­gien. Je erfol­gre­ich­er ein Kind mit sein­er Umge­bung kom­mu­niziert, desto bess­er entwick­elt es sich. Ein wichtiger, um nicht zu sagen unverzicht­bar­er Bestandteil der Kom­mu­nika­tion ist die Mimik. Wis­senschaftler wollen bis zu 10 000 unter­schiedliche Gesicht­saus­drücke fest­gestellt haben. Die sind übri­gens von Kul­tur zu Kul­tur unter­schiedlich, was hier lediglich ange­merkt wer­den kann. Während die Mimik über eine Vielzahl von Aus­drück­en ver­fügt, die für die non­ver­bale Kom­mu­nika­tion zwis­chen Men­schen genutzt wer­den, hat die Maske nur einen Aus­druck. (Weit­er­lesen)

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