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Kom­mu­ni­ka­ti­on ist für die Mensch­heit über­le­bens­wich­tig, beson­ders in Gefah­ren­si­tua­tio­nen kommt es auf eine mög­lichst lücken­lo­se Kom­mu­ni­ka­ti­on an. Ohne Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt es kei­ne Pro­blem­lö­sun­gen: Aaron B.Czycholl unter­sucht im Buch „Coro­na-Angst – Was mit unse­rer Psy­che geschieht“, das er gemein­sam mit Hans-Joa­chim Maaz und Diet­mar Czy­choll ver­fasst hat, die psy­cho­lo­gi­schen Fol­gen der durch die von der Poli­tik ver­häng­ten Coro­na-Maß­nah­men gestör­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Men­schen. Kom­mu­ni­ka­ti­on ist für jeden Men­schen Grund­la­ge erfolg­rei­cher Sozia­li­sa­ti­on. Von Geburt an ent­wi­ckeln Säug­lin­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien. Je erfolg­rei­cher ein Kind mit sei­ner Umge­bung kom­mu­ni­ziert, des­to bes­ser ent­wi­ckelt es sich. Ein wich­ti­ger, um nicht zu sagen unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist die Mimik. Wis­sen­schaft­ler wol­len bis zu 10 000 unter­schied­li­che Gesichts­aus­drü­cke fest­ge­stellt haben. Die sind übri­gens von Kul­tur zu Kul­tur unter­schied­lich, was hier ledig­lich ange­merkt wer­den kann. Wäh­rend die Mimik über eine Viel­zahl von Aus­drü­cken ver­fügt, die für die non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Men­schen genutzt wer­den, hat die Mas­ke nur einen Aus­druck. (Wei­ter­le­sen)

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