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Von STEFAN SCHUBERT | Die Zwangs­maß­nah­men der Bun­des- und Lan­des­re­gie­run­gen wer­den mit Befug­nis­sen gemäß dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz (IfSG) begrün­det. Doch ein genau­er Blick in den Geset­zes­text und ein Abgleich mit den Lage­bil­dern und Defi­ni­tio­nen des Robert Koch-Insti­tuts sowie den dar­aus resul­tie­ren­den staat­li­chen Zwangs­maß­nah­men ent­hül­len eine fun­da­men­ta­le Dis­kre­panz. Die gesam­te Coro­na-Poli­tik einer Ange­la Mer­kel, eines Jens Spahn, eines Mar­kus Söder und eines Armin Laschet grün­det sich danach auf einen vor­sätz­li­chen Statistikbetrug.

Die Bevöl­ke­rung ist seit Beginn der Coro­na-Kri­se durch Lügen, Irre­füh­rung, Täu­schung und poli­ti­schen Betrug gefü­gig gemacht und anschlie­ßend mit völ­lig unver­hält­nis­mä­ßi­gen Zwangs­maß­nah­men über­zo­gen wor­den. Zu die­sem Schluss gelangt man auch nach der Lek­tü­re eines Gast­bei­tra­ges von Rechts­an­walt und Steu­er­be­ra­ter Ans­gar Neu­hof auf der Sei­te Ach​gut​.com. »Die täg­li­che Täu­schung: Das RKI zählt am Gesetz vor­bei« heißt der akri­bisch recher­chier­te Arti­kel des Juris­ten. (Wei­ter­le­sen)

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