Corona-Zwangsmaßnahmen als gesetzes- und rechtswidrig entlarvt

Do 17. Sep. 2020 | Politik und Medien

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Quelle: pi-news.net

Von STEFAN SCHUBERT | Die Zwangs­maß­nah­men der Bun­des- und Lan­desregierun­gen wer­den mit Befug­nis­sen gemäß dem Infek­tion­ss­chutzge­setz (IfSG) begrün­det. Doch ein genauer Blick in den Geset­zes­text und ein Abgle­ich mit den Lage­bildern und Def­i­n­i­tio­nen des Robert Koch-Insti­tuts sowie den daraus resul­tieren­den staatlichen Zwangs­maß­nah­men enthüllen eine fun­da­men­tale Diskrepanz. Die gesamte Coro­na-Poli­tik ein­er Angela Merkel, eines Jens Spahn, eines Markus Söder und eines Armin Laschet grün­det sich danach auf einen vorsät­zlichen Statistikbetrug.

Die Bevölkerung ist seit Beginn der Coro­na-Krise durch Lügen, Irreführung, Täuschung und poli­tis­chen Betrug gefügig gemacht und anschließend mit völ­lig unver­hält­nis­mäßi­gen Zwangs­maß­nah­men über­zo­gen wor­den. Zu diesem Schluss gelangt man auch nach der Lek­türe eines Gast­beitrages von Recht­san­walt und Steuer­ber­ater Ans­gar Neuhof auf der Seite Achgut.com. »Die tägliche Täuschung: Das RKI zählt am Gesetz vor­bei« heißt der akribisch recher­chierte Artikel des Juris­ten. (Weit­er­lesen)

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