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(Coro­na war nur Ablen­kungs­ma­nö­ver!) Auf dem Weg ins digi­ta­le Umer­zie­hungs­la­ger? Ers­te Sozi­al­kre­dit­sys­te­me ent­ste­hen in Europa

Fr 22. Apr. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Mario Mar­tin — Was vor zwei Jah­ren noch von der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung als Ver­schwö­rungs­theo­rie abge­stem­pelt wor­den wäre, wird inzwi­schen zur bit­te­ren Rea­li­tät: Im ita­lie­ni­schen Bolo­gna star­tet im Herbst ein Pilot­pro­jekt zur Ein­füh­rung eines digi­ta­len Sozi­al­kre­dit­sys­tems. Das Pro­jekt soll tugend­haf­tes Ver­hal­ten beför­dern und kommt, wie sonst auch bei ande­ren die Pri­vat­sphä­re ver­let­zen­den tech­no­lo­gi­schen Neue­run­gen, unter dem Deck­man­tel der “Con­ve­ni­en­ce” (Annehm­lich­keit) daher. Staus und ande­re Unan­nehm­lich­kei­ten sol­len der Ver­gan­gen­heit ange­hö­ren. Wer den Müll trennt und beson­ders wenig CO2 aus­stößt, der erhält Aus­zeich­nun­gen in Form von Punk­ten, die dann wie her­kömm­li­che Bonus­punk­te für Waren und Dienst­leis­tun­gen ein­ge­tauscht wer­den kön­nen. Die App ist natür­lich (zuerst) frei­wil­lig und die Bür­ger könn­ten mit der Nut­zung nur gewin­nen, prei­sen die Behör­den das Pro­jekt. (Wei­ter­le­sen)

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