Quelle: compact

Eigentlich ist es eine traurige Realität: Für viele Menschen ist die letzte Station ihres Lebens das Pflegeheim. Verschiedene Gründe führen dazu, dass der Schutz der heimischen Umgebung in den letzten Lebenstagen fehlt. Zum Politikum wird die ganze Sache, wenn die Sterbezahlen Corona „untergejubelt“ werden. Laut RKI ist das nämlich gängige Praxis: „Wir melden alle Fälle, die COVID-19-positiv sind und gestorben sind als COVID-19-Sterbefälle.Gerade in den Alten- und Pflegeheimen wird es zwar oft vorkommen, dass der Test auf Covid-19 positiv ausfällt. Doch noch lange nicht muss das dann die Todesursache sein. Das Leben bringt es mit sich, dass gerade im hohen Alter chronische Erkrankungen den Lebensalltag bestimmen. Dreiviertel aller 70+ haben Bluthochdruck. Das ist oft die Vorstufe zu weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese sind nachwievor Todesursache Nr. 1. War jemand vorher Corona-positiv, so zählt der Sterbefall zu Covid-19. Das RKI zählt rigoros auch jene mit, die eventuell Covid-19 längst überstanden haben. Das Ergebnis: Täglich werden immense Sterbezahlen im Zusammenhang mit Corona veröffentlicht. Das schürt weiter Angst und Panik unter der Bevölkerung. Mehr noch: Kontaktsperren, Lockdowns usw. werden schnurstracks verlängert. Seit dem 27. Dezember kommt noch ein weiterer Umstand hinzu: Deutschland hat mit seiner Massenimpfung begonnen! Doch die Bereitschaft gerade bei Pflegekräften und Ärzten hält sich in Grenzen. Da passt es ganz gut, wenn man mit Verweis auf die Sterbezahlen den Impfdruck erhöhen kann! Als „Lohn“ sollen die Geimpften alsbald ihre Grundrechte zurück erlangen. So macht man das! Grundrechte zurück – aber nur für die Geimpften! Doch dieses beispiellose Massenexperiment ist mindestens einem Drittel aller Deutschen nicht geheuer. Ärzte und Pfleger sind sogar noch skeptischer. Nicht umsonst meint auch die brandaktuelle COMPACT („Impfen?„): „Überhastet, fahrlässig und mit unkalkulierbaren Risiken“ Hier kann man diese Ausgabe bestellen.

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