Quel­le: ansa​ge​.org

Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch wur­de von Mar­co Busch­mann und dem frisch infi­zier­ten Ober­pa­ni­ker Karl Lau­ter­bach stolz ver­kün­det, dass die Coro­na-Maß­nah­men in Form eines soge­nann­ten „7‑Punk­te-Plans” ab 1. Okto­ber in die nächs­te Run­de gehen wer­den. Auch wenn die­se Ankün­di­gung weni­ge über­ra­schen dürf­te – vor allem kei­ne Maß­nah­men­kri­ti­ker -, so sind die Plä­ne doch eine klei­ne Zäsur, denn jetzt müss­te end­gül­tig jedem klar sein, dass das Coro­na-Régime von Dau­er oder sogar für die Ewig­keit bestimmt ist. Zumin­dest die obrig­keits­hö­ri­gen, nur den Main­stream kon­su­mie­ren­den Tei­le der Bevöl­ke­rung mögen bis­lang noch dar­an geglaubt haben, dass Mas­ken­pflicht, Dau­er­abo-Imp­fun­gen, Abstand­hal­ten, obli­ga­to­ri­sche Coro­na-Tests et cete­ra ein für alle­mal pas­sé wären oder zumin­dest nicht in die­sem Aus­maß wei­ter­gin­gen. (Wei­ter­le­sen)

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