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Coro­na-Tests: Sto­chern im Dun­keln — Regie­rung kann kei­ne genau­en Anga­ben machen

Fr 4. Sep. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Sie haben heu­te fast den Cha­rak­ter von Gerichts­ur­tei­len: Die Coro­na-Tests ent­schei­den dar­über, ob jemand sei­ne Woh­nung ver­las­sen darf oder nicht, ob jemand in sei­ne Arbeit darf oder nicht, in sei­ne Schu­le. Von den Tests hängt auch ab, ob die Coro­na-Beschrän­kun­gen gene­rell gelo­ckert oder wie­der ver­schärft wer­den. Weil die Tests Schick­sa­le ent­schei­den und unglaub­lich schwer­wie­gen­de Fol­gen haben, hat der Ber­li­ner Abge­ord­ne­te Mar­cel Luthe, frak­ti­ons­los doch mit FDP-Par­tei­buch, ver­sucht, ihnen auf den Grund zu gehen. In einer par­la­men­ta­ri­schen Anfra­ge woll­te der Volks­ver­tre­ter vom rot-rot-grü­nen Senat der Haupt­stadt Details über die Tests und ihre Metho­den erfah­ren. Und sie­he da: “Nichts Genau­es weiß man nicht” ist der Grund­te­nor des Senats in sei­ner Ant­wort, die “reit​schus​ter​.de” exklu­siv vor­liegt und die hier unten doku­men­tiert wird. (Wei­ter­le­sen)

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