Ein Stäb­chen in den Hals, dann in den Rachen. Die Pro­ben­ab­nah­men für PCR-Tests beschrei­ben vie­le Men­schen als unan­ge­nehm. Dass nun aller­dings die­se Tests bei Ver­stor­be­nen durch­ge­führt wer­den sol­len, wirft nicht nur ethi­sche Fra­gen auf.

Auf Face­book macht ein Hin­weis­schrei­ben des ärzt­li­chen Koor­di­na­tors des Land­krei­ses Aich­ach-Fried­berg vom 4. Dezem­ber die Run­de, wel­ches an alle Arzt-Pra­xen adres­siert ist. Dar­in geht es um die Lei­chen­schau im Zusam­men­hang mit ver­stor­be­nen COVID-19-Pati­en­ten. (Wei­ter­le­sen)

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