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Ein Gast­bei­trag von Vera Lengs­feld — Der Stra­te­gie­wech­sel von März 2020, die Coro­na-Pan­de­mie nicht mit medi­zi­ni­schen, son­dern mit poli­ti­schen Mit­teln zu bekämp­fen, hat offen­sicht­lich zur Fol­ge, dass aus der Pan­de­mie eine End­los­ge­schich­te wer­den soll. Jeden­falls, wenn es nach den Poli­ti­kern geht. Kürz­lich fand eine Kon­fe­renz der Gesund­heits­mi­nis­ter der Län­der statt, in der auf eine „recht­zei­ti­ge Vor­be­rei­tung“ für eine neue Coro­na-Wel­le in Deutsch­land ab Herbst gedrun­gen wur­de. Die Vor­sit­zen­de der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz, Petra Grimm-Ben­ne, wört­lich: “Die Coro­na-Pan­de­mie ist noch nicht vor­bei. Wir dür­fen uns nicht von den aktu­ell rück­läu­fi­gen Inzi­den­zen täu­schen las­sen”. Des­halb müs­se der Bund einen “Mas­ter­plan”, ein­schließ­lich der Anpas­sung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes aus­ar­bei­ten und mit den Län­dern abstim­men. (Wei­ter­le­sen)

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