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Coro­na-Psy­cho­pa­then in ihrem Ele­ment: Lau­ter­bach und die „Pan­de­mic Preparedness“

Do 12. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Es ist kei­ne wirk­li­che Über­ra­schung, dass in die der­zeit auf Hoch­tou­ren lau­fen­den Pla­nun­gen, die künf­ti­ge welt­wei­te „pan­de­mic pre­pa­red­ness” (wört­lich: „pan­de­mi­sches Vor­be­reit­sein”) insti­tu­tio­nell zu ver­an­kern, natür­lich auch der deut­sche Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach ein­ge­bun­den ist – und dort eine feder­füh­ren­de Rol­le ein­nimmt. Denn einen ande­ren Lebens­in­halt kennt die­se Extrem­per­sön­lich­keit nicht mehr – obwohl es im Gesund­heits­we­sen wahr­lich genug ande­re Groß­bau­stel­len gäbe, die wäh­rend der soge­nann­ten „Pan­de­mie“ seit über zwei Jah­re brach­la­gen und sträf­lich ver­nach­läs­sigt wur­den. Doch je mehr Coro­na aus dem öffent­li­chen Bewusst­sein ver­schwin­det und wegen sei­ner nun offen­kun­di­gen Unbe­denk­lich­keit auch bei immer mehr Angst­neu­ro­ti­kern sei­nen Schre­cken ver­liert, des­to mehr tüf­teln die Stra­te­gen des dif­fu­sen Alarm- und Aus­nah­me­zu­stands dar­an, als­bald die nächs­te Kata­stro­phe zu insze­nie­ren. (Wei­ter­le­sen)

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