Quel­le: ansa​ge​.org

Die gesam­te Coro­na-Poli­tik der letz­ten drei Jah­re basier­te auf Lügen und Fehl­ein­schät­zun­gen: Prak­tisch nichts war am Ende so, wie es die angeb­lich ver­trau­ens­er­we­cken­de seriö­se Kon­sens-Wis­sen­schaft behaup­tet hat­te, die im Gegen­satz zu den ver­rann­ten und ver­irr­ten Schwur­b­lern und medi­zi­nisch-epi­de­mio­lo­gi­schen „Außen­sei­tern“ die Bericht­erstat­tung und poli­ti­schen Bera­ter­stä­be domi­nie­ren durf­te. Und dies betrifft nicht nur – was ja noch ver­zeih­lich wäre – die Anfangs­pha­se der „Pan­de­mie“ (mit feh­len­den Refe­renz­wer­ten und Unsi­cher­heit, was da wohl auf uns zukom­me und in der das Prin­zip der Über­vor­sicht noch zu recht­fer­ti­gen war), son­dern auch alle seit­he­ri­gen Maß­nah­men und Pro­gno­sen, zu einer Zeit also, als Tat­sa­che und Aus­maß des Fehl­alarms längst bekannt waren. Noch Ende Sep­tem­ber hat­te … (Wei­ter­le­sen)

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