Quel­le: gemein​de​netz​werk​.de

Künf­tig wer­den Grund­rech­te von Imp­fun­gen abhän­gig gemacht. Dies ermög­licht die Fort­dau­er der „epi­de­mi­sche Not­la­ge“. Offen aus­ge­spro­chen in ers­ter Linie des­halb, weil man das Sze­na­rio unkom­pli­zier­ter Rechts­ver­ord­nun­gen bei­be­hal­ten will – nicht, weil man eine epi­de­mi­sche Not­la­ge dar­stel­len kann! (Der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter hat­te sich noch am 5. August gegen die Fort­dau­er der epi­de­mi­schen Not­la­ge aus­ge­spro­chen Gro­ße Koali­ti­on über mög­li­che Ver­län­ge­rung der Pan­de­mie­not­la­ge unei­nig (aerz​te​blatt​.de); eben­so der Vor­sit­zen­de des Gesund­heits­aus­schus­ses im Bun­des­tag, Erwin Rüd­del (CDU), noch am 5. August – am 25. August stimm­te er dann doch für die Ver­län­ge­rung! Gesund­heits­aus­schuss-Chef gegen Spahn-Plan! „Kei­ne Not­la­ge, kein Kol­laps, kein Lock­down in Sicht“ – Poli­tik Inland – Bild​.de.).

Eine neue Inzi­denz 35 ist nun ein wich­ti­ger Maß­stab (zur Erin­ne­rerung: Die Bun­des­kanz­le­rin woll­te die­se Zahl schon ein­mal ein­füh­ren!). Die Inzi­denz­fest­stel­lung ist und bleibt leicht ver­än­der­bar, schon durch die Anzahl der Tests. Die Zahl selbst ist will­kür­lich gewählt. Aber sie gilt nun als wich­ti­ger Mark­stein, ab der dann schar­fe Begren­zun­gen auch für Ver­an­stal­tun­gen und pri­va­te Ver­samm­lun­gen getrof­fen wer­den sol­len (obwohl sie nicht mehr allei­ni­ges Merk­mal sein soll). Die Aus­füh­run­gen sind Län­der­sa­che und wer­den dann wie­der in einen Fli­cken­tep­pich führen.

(Wei­ter­le­sen)

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