Von Gast­au­tor Mar­kus Kellner

Coro­na sei eine Epi­de­mie, d. h. eine schwe­re Seu­che, die sich rasch aus­brei­tet und das gan­ze Land befällt. In unse­rem Städt­chen gibt es aber weni­ger als 1‰ Erkrank­te (nach­ge­wie­se­ne Fäl­le). Das sind Ein­zel­fäl­le, die noch nicht ein­mal sta­tis­tisch nach­weis­bar sind.

Weder bei pfle­ge­ri­schem oder medi­zi­ni­schem Per­so­nal noch bei Leh­rern oder Betreu­ern in der Schu­le sind irgend­wel­che Tests wegen einer Coro­na-Infek­ti­on vor­ge­se­hen. Auch hat das RKI kei­ne Obduk­tio­nen ange­ord­net, um sich wenigs­tens nach­träg­lich ein Bild von der Art der Erkran­kung und Zahl der an Coro­na Ver­stor­be­nen zu machen. Die Aus­brei­tung des Virus soll nur durch nicht­me­di­zi­ni­sche Maß­nah­men ver­hin­dert wer­den. Die Infor­ma­tio­nen über Coro­na sind höchst lücken­haft und die Maß­nah­men der Poli­ti­ker sind unzu­rei­chend begrün­det und recht­lich z. T. nicht halt­bar. Ich hät­te nie gedacht, dass so viel Dilet­tan­tis­mus in einem hoch­ent­wi­ckel­ten Indus­trie­land mög­lich ist. (Wei­ter­le­sen)

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