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Imp­fun­gen gegen das Virus SARS-CoV‑2 für Kin­der und Jugend­li­che sind beson­ders umstrit­ten. Noch gibt es kei­nen für sie zuge­las­se­nen Impf­stoff, da taucht die Mög­lich­keit einer Imp­fung bereits in der Ber­li­ner Schul-Hygie­ne-Covid-19-Ver­ord­nung auf.

Die Mög­lich­keit einer Imp­fung gegen das Virus SARS-CoV‑2 für Kin­der ist in der aktu­el­len “Schul-Hygie­ne-Covid-19-Ver­ord­nung” des Lan­des Ber­lin bereits fest­ge­schrie­ben. In Parap­graph fünf der Ver­ord­nung in der Fas­sung vom 17.04.2021 wird die umstrit­te­ne Test­pflicht für Schü­ler festgeschrieben:

“Schü­le­rin­nen und Schü­lern ist die Teil­nah­me am Prä­senz­un­ter­richt, an Betreu­ungs­an­ge­bo­ten und am Mit­tag­essen in der Schu­le nur gestat­tet, wenn sie sich an zwei nicht auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen in der Woche, an denen für sie ein Unter­richts- oder Betreu­ungs­an­ge­bot in Prä­senz ange­bo­ten wird, einem ange­bo­te­nen Test auf eine Infek­ti­on mit dem Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 unter­zie­hen und das Test­ergeb­nis jeweils nega­tiv aus­ge­fal­len ist.”

Im fol­gen­den Satz wird fest­ge­stellt, dass die Test­pflicht nicht besteht, wenn das Kind eine voll­stän­di­ge Imp­fung gegen das Virus nach­wei­sen kann. Dort heißt es:

“Satz 1 fin­det kei­ne Anwen­dung, wenn die Schü­le­rin oder der Schü­ler in der Schu­le einen Nach­weis über eine voll­stän­di­ge Imp­fung mit einem in der EU zuge­las­se­nen Impf­stoff gegen SARS-CoV‑2 vor­legt und die für den voll­stän­di­gen Impf­schutz nöti­ge Imp­fung min­des­tens 14 Tage zurückliegt.”

Imp­fun­gen von Kin­dern gel­ten (Wei­ter­le­sen)

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